Geocaching & GPS location based games

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 Betreff des Beitrags: Re: Metallsucher
BeitragVerfasst: Mo 25. Aug 2008, 09:05 
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Geocacher
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Registriert: Di 21. Mär 2006, 09:05
Beiträge: 33
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jennergruhle hat geschrieben:
Warum heißt das eigentlich *so* ...?

mhhhh…
Am Anfang war das Wort… kennt Ihr irgendwoher oder…???
Aber so war es wirklich. Wenn meine Kinder (als sie klein waren)
mich nach irgendetwas gefragt haben (und Kinder fragen viiiiiel)
und ich keine Antwort darauf hatte habe ich immer gesagt,
dass ist ein Sputzmunkel. (Und Kühe waren Riesenhasen (immer noch))

Was ein sputzmunkel wirklich ist blieb viele Jahre ohne Antwort.
Als dann ein Währung oder ein Name für die Medaillen her musste
war sofort klar das die „Münzen“ nur einen Namen haben konnten.

Und so fand zusammen was zusammen gehörte…

Was ich noch immer nicht weiß ist: welchen Wert hat die Zahl drölf….???
Falls es jemand von euch weiß…

_________________
Deutscher Schatzsucher Vizemeister 2008.
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 Betreff des Beitrags: Re: Metallsucher
BeitragVerfasst: Mo 25. Aug 2008, 09:31 
moenk hat geschrieben:
Wenn ich mit so einem Metallsucher durch die Gegend laufen will, also am Strand, oder im Wald. Was für ein Gerät brauch ich da? Muss ich irgendeine Erlaubnis haben?


Hi, überleg dir das gut, ich hatte auch mal so ein 100 Euro Billig-Gerät. Eigentlich ist das ganz witzig, aber du wirst staunen wieviel Müll (Dosenlaschen, Dosen und was weiß ich nicht noch) du findest... Das ist dann mit der Zeit recht frustrierend... Sogar ein 50 cm tief vergrabenes Bettgestell hab ich gefunden... Immerhin war dadurch klar das der Detektor richtig funktioniert.

MfG Jörg


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 Betreff des Beitrags: Re: Metallsucher
BeitragVerfasst: Mo 25. Aug 2008, 09:59 
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Geocacher
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Registriert: Di 21. Mär 2006, 09:05
Beiträge: 33
Wohnort: Dreieich
Ja, aber das wird sofort entspannter wenn man mal
800 Meter außerhalb der Stadtmauern schwenkt.

Aber bitte: Nicht einfach loslaufen jetzt…
Jedes Bundesland braut da sein eigenes Gesetzessüppchen…!!!

[rechtschreibfehler]

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Deutscher Schatzsucher Vizemeister 2008.
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 Betreff des Beitrags: Re: Metallsucher
BeitragVerfasst: Sa 30. Aug 2008, 12:55 
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Geowizard
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Registriert: Mi 29. Jun 2005, 12:14
Beiträge: 2767
Wohnort: Pierknüppel
nertus hat geschrieben:
Was ich noch immer nicht weiß ist: welchen Wert hat die Zahl drölf….???
Falls es jemand von euch weiß…

An unserer Schule sagte man immer, dass drölf zwischen zwölf und dreizehn liegt, und zwar ist drölf = 4 * Pi, also 12,566370614.

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Feierabend- und Urlaubscacher, DNF-Logger und Runterzieher


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 Betreff des Beitrags: Re: Metallsucher
BeitragVerfasst: Di 9. Dez 2008, 06:13 
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Geomaster
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Registriert: Mi 25. Jun 2008, 02:36
Beiträge: 617
Wohnort: Winsen (Luhe)
ach heije... sondeln und geocachen...
also ich hab auch noch nen tesoro im keller, aus meiner sondelzeit... heute geh ich dafür lieber geocachen...
am liebsten hab ich immer am strand gesucht, jede menge ziehlaschen von getränkedosen, kronkorken von flaschen, nägel und sonstiger schrott bei alten feuerstellen im sand und als kleiner bonus mal nen paar münzen oder schmuckstücke der badegäste...
super ärgerlich sind kleine bleikugeln von anglern, die knacken voll rein und man findet sie sehr schlecht weil se meist aussehen wie der sand drum herum... ;)

ich kann die aussage von nertus auch nur bestätigen. billige geräte taugen leist zum "schrott" finden. will man wirklich ernsthaft beim sondeln anfange und ggf. auch edelmetalle, dünne ketten, ringe, ... sicher finden sollte man schon ein entsprechendes gerät kaufen. meines hat gebraucht 350,-- € gekostet damals.
das argument "extra für geocachen" nen detektor kaufen ist meiner meinung nach auch quatsch! ich hab mir ja schließlich für geocaching auch nen gps gekauft...

weiter stimmt es, dass jedes bundesland eigene gesetze hat, in niedersachen darf man z.B. nicht in wäldern suchen. hier hat es mal jemand sehr übertrieben und es wurde generell untersagt.
zumindest war das noch so zu meiner wirklich aktiven zeit als sondengänger.
weiter gab es mal bei bremen/osnabrück/oldenburg ne geschichtlich relevante schlacht/krieg, von daher kann man sich da auch beim sondeln stark die finger verbrennen...
am strand und an badestellen findet man heute noch sehr viel alte munition und blindgänger...
von daher ist auch beim freilegen immer vorsicht geboten. ich hab für solche fälle immer einen kleinen stab-metal-detektor gehabt um damit im sand/boden zu kratzen...

die funde am wasser konnten früher behalten werden, da gab es noch sowas wie strandrecht, heute müssen funde beim fundbüro angemeldet werden. da sollte man sich aber beim fundbüro seines vertrauens mal informieren.
meist reicht es die funde ab nem gewissen wert (ab ca. 10€ bei mir) schriftlich zu melden, diese muss man dann eine gewisse zeit bereit halten und gehen dann irgendwann in das eigene eigentum über.
meldet man relevante funde nicht und man bekommt das nachgewiesen, hat man rechtlich nen großes problem!

es gibt in deutschland auch nen "schatzsucherring", etwas sehr praktisches wenn man z.b. mal was verloren hat. meist gibt es immer nen sondengänger in der näh der gern hilft. gibt da tolle geschichten wie eheringe bei der gartenarbeit verloren oder bei der schneeballschlacht. der persönliche wert ist da meist dann auch größer als der finanzielle...
wer also mal was verloren hat und in etwa weiß wo, ist das ne gute lösung für sein problem :D
google hilf bei fragen auch weiter...

unterwasserdetektoren gibt es übrigends auch, wobei die meisten sonden/teller in der regel bis zum steuergerät eh wasserdich sind.

aber das ganze thema bietet eine menge möglichkeiten. wie weit sich das mit geocaching verbinden lässt würde man herausfinden, wenn man feststellt, dass irgendwie keiner den cache findet.

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