DWJ_Bund hat geschrieben:
Den Vergleich mit einem Gipfelbuch finde ich persönlich ganz angemessen.
Ich auch. Vor allem weiß man bei einem Gipfelbuch, daß es legal und ordentlich untergebracht wurde.
Nehmen wir mal an, die zuständigen Leute z.B. aus den Landratsämtern oder wer auch immer zuständig ist schaut sich an, was diese Geocaches für Dinger sind.
In welchem Fall können wir eher mit einer für uns positiven Entscheidung rechnen?
Wenn die störende, "grenzwertige" und illegales "Caches" finden?
Oder wenn die problemlose Dosen am Wegesrand finden?
Die "Bedrohung" ist jetzt so nah wie nie. Ob wir es schaffen, rechtzeitig alle problematischen Caches zu entfernen und die Chance für den Erhalt unseres Hobbys zu vergrößern? Oder wird nichts geändert bis es zu Verboten kommt?
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)