Forstamt / Mitarbeiter LB Forst: sehen das recht locker solange man nicht "ihr Holz" z.B. mit Steigeisen o.ä. maltretiert und sein Auto nicht bis in den Wald lenkt. Im Prinzip haben die auch kein Problem mit Geocaches in Bäumen / Wald , solange man dadurch die Bäume und Vegetation nicht nachhaltig schadet.
Jäger: haben meist immer was auszusetzen, aber meistens nicht die Berechtigung was dagegen zu tun. In "ihrem Wald" (Revier - da wo sie ihre Jagd ausüben dürfen) hätten sie am liebsten keine Wanderer, Fußgänger, oder sonst wen. Bislang hatte ich beim Klettern noch keinen "Feindkontakt" mit denen, beim Cachen bislang nur einmal und das ging unentschieden aus: der Jäger hatte dort nicht sein Revier und hatte die Flinte dabei (schlechte Kombination wenn sein Gegenüber das weis

). Er hatte zwar was gegen unsere Anwesenheit in dem Waldstück (bei Dämmerung - aber auf dem Weg) allerdigns wollte er aus gutem Grunde wohl auch die Polizei nicht vor Ort haben - er faselte etwas von Wilderrern um sich zu rechtfertigen...
Ansonsten freundlich bleiben und gut ist. Abbruch oder nicht hängt da viel von der Situation ab; rechtliches Handhabe hätte der Jäger nur wenn er den Wald (nicht die Jagd) gepachtet hat; Ausnahme er ist Besitzer des Waldes. Wenn er die POL ruft wird die dann wohl darauf bestehen das ihr abzieht damit sie Ruhe haben.
Polizei: denen ist das recht Schnutz was man da treibt. Werden sie gerufen (von wem auch immer) müssen sie nachsehen. Da sie aber im Regelfall kein rechtliches Handhabe für Sanktionen haben, werden sie je nach Laune einen entweder weitermachen lassen oder wenn sie Bedenken um die Sicherheit des Kletteres haben darauf bestehen das abgebaut wird. Wenn das Auto dann auch noch ordnungsgemäß außerhalb des Waldes geparkt wurde gibt es auch keine Verwarnung für die Missachtung des Schildes 250 (Verbot für Fahrzeuge aller Art).
Wichtig ist nur immer freundlich bleiben; wer schreit hat verloren. außerdem sollte man schon die regeln wie man sich im Wald benimmt einhalten.