huzzel hat geschrieben:
....... aber bei 20 unachtsamen am Veröffentlichungswochende sieht die Sache schon anders aus.
Soooo einfach dürfen wir es uns nicht machen. ..........
Komisch.
Die Lösung weiß doch eigentlich jeder: Caches legen, die nicht so oft besucht werden. Seien es Multis, Tradis mit langen Anlaufwegen usw... zeitaufwendige Caches sind einfach sinnvoller. Ich komm vom Letterboxen, und eigentlich gibts da (ausgenommen mal die "Schmalspur"-Hybriden von GC

) fast nicht die Möglichkeit, mehr als eine Box pro Tag zu machen - da gibts keine Spuren und keine Schäden und keine genervten Anwohner.
Ist ja auch ein einfaches Rechenexempel - wenn ich weniger Caches am Tag "schaffe", gibts einfach weniger Traffic. Wenn es möglich ist, 30 Caches pro Tag zu machen, ist eh was faul. Soviele sehenswerte Stellen auf einen Haufen kanns garnicht geben, mit sovielen Locations kann ich mich garnicht gebührend auseinandersetzen.
Wer einfache Tradis an belangloser Stelle in möglichst engem Abstand gutheißt, nimmt automatisch die angesprochenen Schäden in Kauf - selbst bei bestem Willen und vernünftigem Verhalten gibts eben bei entsprecheder Frequentierung Trampelpfade usw.
huzzel hat geschrieben:
....... Und das schimpfen auf andere, die es vermeintlich auch nicht besser machen, ist keine Lösung!..........
Zugegeben.
Allerdings sehe ich aber auch nicht ein, ausgerechnet von "DENEN" mir sagen zu lassen, daß wir die Bösen sind. An anderer Stelle schrieb ich schon mal, daß selbst 2 Millionen extrem grobmotorische Geocacher nicht halb soviel Natur-, Geschichts- und Kulturschädigung hinkriegen wie die uns Regierenden mit den zugehörigen unteren und oberen Verwaltungsebenen*. Das geht von Missachtung von Naturschutzgebieten über die Zerstörung denkmalgeschützter Objekte bis zum aus Sicherheitsgründen zugeschobenen Erdstall - Beispiele sind der täglichen Zeitung unschwer zu entnehmen.
Gruß Zappo
* ums mit Volker Pispers zu sagen: da muß ein alter al-Quaida-Kämpfer lange für stricken.