Geocaching & GPS location based games

Thema anzeigen - Zugangskontrolle und Abstandskontrolle bei NC sinnvoll?


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BeitragVerfasst: Do 21. Jul 2011, 16:02 
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Geowizard
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rs-sepl hat geschrieben:
Bei uns gibts einen NC mit Funkwecker, der zu einer bestimmten Zeit rumpiept. Wenn das Ding jetzt aller 15min piept, kann die Info dort aller 15min gefunden werden. Man kann das ja auch im Listing erwähnen, das es zB viertel/halb/dreiviertel/um nur die St1 gibt.
Das ganze 5m getarnt aufm Baum (wegen user wie t31 :kopfwand: ) und ein unübersichtlicher Wald und gut ist. Fände ich voll okay, wenn ich das vorher weiß. Wenn man das Intervall aber auf 1h hochsetzt, kommt es dann zum Stau. Naja. ;)

Rudelcachen ist absolut nervtötend. Ich hatte zum Glück erst einmal das Pech eine große Gruppe auf einem NC einzuholen. Hab dann gewartet, bis die weiter waren.


Lach, genau! Schön das die Welt klein ist. Der besagte Cache wird eigenartigerweise im Rudel angegangen - alleine wegen der kurzen Intervalls kaum machbar - oder etwas nicht? Aber genau du findest Rudelcachen auch öde. Da passt doch etwas nicht zusammen. Lustigerweise fliegt zur Nachtzeit nicht gerade leise auch noch die DHL und man hört das gepiepe kaum.

Und wie gesagt, warum eigentlich? (Staubildung nach einer Stunde) Wegen mir doch nicht! :lachtot: Der Hans will das so, weil er glaubt es macht den Cache toll, ganz dolle toll. :^^:
Mein Vorschlag wäre ja: Hans installiert seinen NC ohne Schnickschnak und beobachtet wie sich der Cache entwickelt, sollte wider Erwarten der Ansturm ernorm sein, kann immer noch diskutiert werden, ob eine Zugangskontrolle sinnvoll ist. Ob Rudelbildung oder nicht, das können die Cacher ganz gut ohne Technik auch allein für sich entscheiden.

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BeitragVerfasst: Do 21. Jul 2011, 16:49 
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Geowizard
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Beiträge: 1302
t31 hat geschrieben:
Lach, genau! Schön das die Welt klein ist. Der besagte Cache wird eigenartigerweise im Rudel angegangen - alleine wegen der kurzen Intervalls kaum machbar - oder etwas nicht? Aber genau du findest Rudelcachen auch öde. Da passt doch etwas nicht zusammen. Lustigerweise fliegt zur Nachtzeit nicht gerade leise auch noch die DHL und man hört das gepiepe kaum.


Keine Ahnung, welchen cache DU meinst, ist ja auch egal. DHL, dann wohl Leipzig oder Frankfurt?

Es gibt nun mal Fraktionen, die sind nicht in der Lage alleine einen Cache angezugehen und zulösen (sei es D5er oder NCs). Dagegen kann und muss man nichts machen. Ich hab auch Stationen bei meinen NCs, die fetzen allein hundert mal mehr, als zu fünft (für mich die Grenze zum Rudel.). Wenn sich die cacher den Spass verderben wohl ist das Schade, aber nicht mein Bier.


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BeitragVerfasst: Do 21. Jul 2011, 17:08 
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Geowizard
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Siehste, genauso gehts mir doch auch, wenn die Gefahr des Rudel besteht, gewehre ich den anderen einen Vorsprung. Ich/Wir machen NC max. zu dritt. Wo ist das Problem? Aber Bock auf eine Zwangspause von 1 Stunde habe ich deshalb noch lange nicht.

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BeitragVerfasst: Do 21. Jul 2011, 18:40 
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Geoking
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Neben den genannten Nachteilen sehe ich noch weitere:

Mit jedem weiteren Cacher oder Gruppe wird die Wartezeit immer länger. Es ist davon auszugehen, daß sich spontan Gruppen bilden weil keiner Lust hat, mehrere Stunden zu warten.

Oder es wird einfach ein Vorfinder angerufen. Gerade bei einem "Schikane"Cache"" ist es nicht unwahrscheinlich, daß man sich "gegen den Owner solidarisiert" und die Daten gerne weitergegeben werden.

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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)


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BeitragVerfasst: Do 21. Jul 2011, 19:05 
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Geoguru
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t31 hat geschrieben:
.....Es gibt einfach Dinge, ich sage dazu Hürden, die unnötig sind, die keinen Spaß machen, sondern bestenfalls "nur" nerven. Gerade Technikstationen sind heikel und sollten sparsam und mit Bedacht eingesetzt werden, nur da wo es sinnvoll ist und dem Cache (Story) dient, funktioniert alles, ist alles bestens, funktionieren sie nicht, ists schon meist Essig - gut wer dann als Owner an alternative Stationen für den Fall der Fälle gedacht hat, dient die Technik nur der Schikane und Kontrolle, hallelujah.
Irgendwie glaub ich, daß wir da verschiedene Dinge diskutieren: einerseits unnötige Schikanen (wobei man natürlich jedes Hindernis zum Cache als Schikane bezeichnen kann) und andererseits die eigentliche Frage des threads - die Frage der Zugangsbeschränkung.

Gewisse Überlegungen in der Richtung kann ich nachvollziehen - auch äußere Zwänge - wie bei dem von mir angeführten Beispiel. Hat natürlich alles was damit zu tun, inwieweit sich der Gemeine Cacher unsensibel verhält. Wenn ich in meinen Logs lese, daß ein von mir versteckter Cache an einer stillen, geheimnisvollen, mystischen, einsamen waldlichten Bergkuppe von einer Frauenausflugsherde von 15+ Köpfen querfeldein gestürmt wird, weil die vor Schnattern zu blöd waren, den Weg nebenan (trotz waypoints) zu finden, kann ich mir das a) lebhaft vorstellen und b) hätte ich am liebsten den Cache abgeräumt. War aber schönerweise eine Ausnahme.

Ansonsten gebe ich gerne zu, daß ich Caches so mache, wie im Listing angeregt und vom Owner gedacht. MEINE Einstellung ist : "Owner, hier bin ich, was soll ich machen". Das ist meine Art von Respekt. Und wenn mir es nicht gefällt, hör ich auf.

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BeitragVerfasst: Do 21. Jul 2011, 19:28 
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Geomaster
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@t31

Moin,

mach dich lustig über mein Fundzahlen oder nicht - das ist mir ziemlich egal. Brauchst sie mir auch nicht auflisten, habe das selber ganz gut im Blick - also eher vergebliche Mühe die du dir da machst. Mir geht es zudem auch garnicht um eine hohe Fluktuation. Eher darum Cacher zu erreichen, die Caches mögen die liebevoll ausgearbeitet sind.

Du magst es unnötig nennen - ich baue aber gerne so einen Technikmist ein - oder eben kleine Spielereien, wie ich es lieber nenne. Klar kann ich die Koordinaten auch einfach an den nächsten Baum tackern, statt den Geocacher zu "zwingen" einen 9V-Block für eine Sprachausgabe oder ähnliches mitzubringen. Ist aber eben nicht so mein Ding - ich mag selber Caches die den Spieltrieb fördern und versuche auch solche zu bauen. Die Frequenz ist mir das wie gesagt egal - eher freue ich mich über begeisterte Logs und FAV-Punkte. Und wenn es danach geht bin ich schon ganz zufrieden. Sicher sind nicht alle meine Caches in allen Punkten optimal, viele will ich auch noch überarbeiten, da meine Ansprüche an mich selber da gestiegen sind. Am Anfang hatte ich mir mal eine 100er Packung Filmdosen besorgt.... zum Glück nie benutzt (außer zum Ausbessern von fremden Caches).

So, wenngleich die Frequenz hier auf dem platten Land eher mäßig ist, so geht es mir doch hauptsächlich um die Anfangsphase - man muss es sich ja nicht gleich am Anfang mit den Jägern etc. versauen... daher meine Überlegung.

Zudem war die Frage auch erstmal genereller Natur, da mich da die Meinungen wirklich interessieren. Ich finde es ja gut dass du das so offen und frei heraus sagst - nur dein beschriebenes Vorgehen kann ich trotzdem nicht wirklich in Ordnung finden.

Wie ich schon sagte - man muss ja nicht jeden Cache machen. Und kann es auch nicht immer - ich säge ja auch nicht jeden Baum mit einem T5er um, nur weil ich meine der Owner legt mir unnötige Hürden in den Weg...?!

Da finde ich es eher gut, wenn jemand sag "Du, dein Cache ist nicht so mein Ding, das ist mir zu blöde mit der ganzen Technik, ich mag nicht bevormundet werden - ich pack mir den auf die Igno-Liste". Finde ich besser, als Angst haben zu müssen, dass mir da jemand die Stages auseinander schraubt!

cahhi hat geschrieben:
t31 hat geschrieben:
Bisher - toi, toi, toi, gab es erst einen NC-Owner der mir vorschreiben wollte wann ich zu suchen habe, ich habe dennoch vor der Dämmerung gesucht. Schraube auf (sein Glück ^^), Drahtbrücke gesetzt, Koords notiert und weiter.


Bitte sag unbedingt bescheid, wenn Du mal in die hamburger Ecke kommst und vor hast, meinen nicht-QTA-Multi zu machen. Ich werde Dir sofort die Finalkoordinaten geben, nicht dass Du die Stationen zerlegst.

:kopfwand:


Das fasst es ganz gut zusammen - klar geht es um das finden des Finals. Aber wer es alleine auf das reduziert und die "Hürden" die einem der Owner "in den Weg legt" nicht als Teil des Spiels sieht.....?

Nur meine Meinung...

BG
HansHafen

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BeitragVerfasst: Do 21. Jul 2011, 19:37 
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Geowizard
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Beiträge: 2813
Zappo hat geschrieben:
Irgendwie glaub ich, daß wir da verschiedene Dinge diskutieren: einerseits unnötige Schikanen (wobei man natürlich jedes Hindernis zum Cache als Schikane bezeichnen kann) und andererseits die eigentliche Frage des threads - die Frage der Zugangsbeschränkung.
So einfach ist das nun auch nicht. Nicht jedes Hindernis ist automatisch ein unnötiges, es kann der Story dienen, es kann ein Rätsel sein (was mit allg. Wissen ohne mobilen Internet lösbar ist), es kann die T-Wertung sein (Klettern, Wasserüberquerung, langer Wanderweg), aber ganz sicher keine Zugangskontrolle, Zwangspausen, vor allem solche die ich als Sucher nicht beeinflusssen kann, ebenso Caches in Dornen, Brennesselmeeren, also Umstände bei dennen der Spaß einfach flötten geht. Hier gehts ja um die Zugangskontrolle, eine welchige, die gar nicht notwendig ist und sei sie es doch, ließe sie sich auch nachträglich umsetzen

Aber warum soll plötzlich ein Cache von Hans überdurchschnittlich gefunden werden. Es ist ein NC, die werden generell weinger häufig gemacht als Tradis, es gibt jjahrezeitliche und tageszeitliche Einschränkung, auch Arbeitszeit/Freizeit spielt eine Rolle. Ein NC ist in der Regel ein Multicache, Multicaches werden nochmals weniger angegangen als Tradis.

Ich denke eher, der Cache soll durch die Zugangskontrolle einen besonderen Status bekommen.

Ich/wir habe bisher 50 NCs hinter mir/uns, davon 10 im Team, aber erst einmal mußte einer Gruppe Vorsprung gegeben werden und einmal haben wir jemanden eingeholt und das war im Hessen, war super nett und wir fanden so neue Freunde.


Dein Beispiel mit den Frauen wird so immerwieder mal vorkommen, aber dennoch gemessen an der Vielzahl an Caches den Status Ausnahme behalten. Eine Zugangskontrolle ändert nichts daran. Zumal ja die Falschen "abgestraft" werden. Es war also richtig, den Cache nicht abzubauen. Ich lese immerwieder in manchen archivierten Caches: weil dies und das ... jetzt reichts ... ich habe den Kanal voll, jetzt archiviere ich. Tja, diejenigen, die den Anlaß gaben, haben den Cache gemacht - super gemacht.

Zitat:
Ansonsten gebe ich gerne zu, daß ich Caches so mache, wie im Listing angeregt und vom Owner gedacht. MEINE Einstellung ist : "Owner, hier bin ich, was soll ich machen". Das ist meine Art von Respekt. Und wenn mir es nicht gefällt, hör ich auf.
In weiten Teilen, handhabe ich das auch so, wenn aber in mir das Gefühl aufkommt, das ich schikaniert werde, blühe ich manchmal richtig auf. Respekt beruht auf Gegenseitigkeit. In diesem Zusammenhang möchte ich gleich noch auf ein anderes Thema verweisen TB-Hotel/TB-Knast. Auch da werden Regeln gemacht - vornehmlich unsinnige (also jene die zum Umstand TB-Knast führen) - und auch da werden Regeln nicht immer (Gott sei dank) befolgt, es wäre sogar falsch.

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BeitragVerfasst: Do 21. Jul 2011, 19:47 
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t31 hat geschrieben:
Und wie gesagt, warum eigentlich? (Staubildung nach einer Stunde) Wegen mir doch nicht! :lachtot: Der Hans will das so, weil er glaubt es macht den Cache toll, ganz dolle toll.


Moin nochmal,

verstehe deine Aufregung nicht so - und du meinen Thread wohl nicht. Es war eine Sondierung meinerseits, wie sowas angenommen wird, was die Meinungen sind.

Insofern habe ich sehr interessante, wertvolle und in deinem Fall auch sehr erschreckende Einsichten erhalten. Ich bin jedoch allen sehr dankbar, dass sie mir ihre Ansichten mitgeteilt haben, auch dir! Das ist jetzt keineswegs ironisch gemeint! So weiß ich jetzt nicht nur, dass es einige ziemlich nerven würde, sondern auch, dass es einige Cacher gibt, die noch einen Schritt weitergehen und die Stationen auseinanderbauen. Wie du ja selbst sagst, vermutest du ja, dass weitere Leute das so handhaben wie du.

Dafür allen noch einmal besten Dank! :)

BG
HansHafen

PS: Finde es allerdings schade, dass solche Anfragen teilweise so ins Lächerliche gezogen und niedergemacht werden - dabei fände ich das eigentlich ganz gut, wenn sich mehr Leute zuvor informieren würden bevor sie Caches legen - die Resultate fehlender Informationen und fehlender Erfahrung sieht man leider immer wieder an Caches die nicht so toll ausgearbeitet sind.

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BeitragVerfasst: Do 21. Jul 2011, 19:51 
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Geomaster
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t31 hat geschrieben:
Ich denke eher, der Cache soll durch die Zugangskontrolle einen besonderen Status bekommen.


Keineswegs, dann hast du die ganze Sache hier völlig in den falschen Hals bekommen. An dem Tag, an dem mir nix besseres als DAS für einen Cache einfällt, höre ich lieber auf welche zu legen.

Es war eine ANFRAGE aus INTERESSE - nicht um schon gelegte Eier.
Siehe meinen Beitrag oben - ich bin ja auch ganz dankbar für das Feedback!

BG
HansHAfen

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BeitragVerfasst: Do 21. Jul 2011, 19:52 
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Geowizard
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Moin Hans,

ich schrieb ja extra das ich mich nicht lustig mache - also soegal ist das nicht, denn es geht um die Zugangskontrolle, also ob es diese überhaupt bedarf.

Zitat:
Mir geht es zudem auch garnicht um eine hohe Fluktuation. Eher darum Cacher zu erreichen, die Caches mögen die liebevoll ausgearbeitet sind.
Das mußt mir erklären, also wie du genau diese Cacher per Zugangskontrolle ansprichst.

Zitat:
Du magst es unnötig nennen - ich baue aber gerne so einen Technikmist ein - oder eben kleine Spielereien, wie ich es lieber nenne. Klar kann ich die Koordinaten auch einfach an den nächsten Baum tackern, statt den Geocacher zu "zwingen" einen 9V-Block für eine Sprachausgabe oder ähnliches mitzubringen. Ist aber eben nicht so mein Ding - ich mag selber Caches die den Spieltrieb fördern und versuche auch solche zu bauen.
Ich nenne es ganz und gar nicht unötigt, mit Bedacht eingesetzt, warum nicht. Nur um jeden Preis auf Gedeih und Verderb eben nicht. Auch ich habe Spaß an Technikstationen. Unnötig sind technische Schikanen wie deine angedachte Zugangskontrolle, weil sie mit dem Cache, mit Geocaching nichts zu tun haben.

Zitat:
Die Frequenz ist mir das wie gesagt egal - eher freue ich mich über begeisterte Logs und FAV-Punkte. Und wenn es danach geht bin ich schon ganz zufrieden. Sicher sind nicht alle meine Caches in allen Punkten optimal, viele will ich auch noch überarbeiten, da meine Ansprüche an mich selber da gestiegen sind. Am Anfang hatte ich mir mal eine 100er Packung Filmdosen besorgt.... zum Glück nie benutzt (außer zum Ausbessern von fremden Caches).
Hmm, warum also die Zugangskontrolle, wenn es dir nicht um den Besucherstrom geht?

Zitat:
So, wenngleich die Frequenz hier auf dem platten Land eher mäßig ist, so geht es mir doch hauptsächlich um die Anfangsphase - man muss es sich ja nicht gleich am Anfang mit den Jägern etc. versauen... daher meine Überlegung.
Es geht also um den Anfang, da kann ich dir einen Tipp geben. (PN)
Zitat:
Zudem war die Frage auch erstmal genereller Natur, da mich da die Meinungen wirklich interessieren. Ich finde es ja gut dass du das so offen und frei heraus sagst - nur dein beschriebenes Vorgehen kann ich trotzdem nicht wirklich in Ordnung finden.
Freut mich. OK, ich bin machmal sehr eigen. Die beste Lösung ist immer jene die gar nicht erst zum Problem führt. Sprich, Probleme löst man nicht in den man neue schafft.

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