MadCatERZ hat geschrieben:
Sind wir eine konspirative Geheimgesellschaft?
Ja!
MadCatERZ hat geschrieben:
Gerade so eine Attitüde trägt mit dazu bei, Geocaching in Verruf zu bringen.
Nein! Ständig plappernde Mitmenschen, die, wenn sie eben in erklärungsbedürftige Situationen kommen, in epischer Breite ausrollen müssen, was sie da tun, bringen Geocaching in Verruf. Ach ja, und Mitmenschen, die in Ausübung ihres Hobbies jeden gesunden Menschenverstnad vermissen lassen und dann auch noch auf Problem eins verfallen bringen Geocaching in Verruf. Und Cacheleger, die ihre Nachfolgenden bewußt oder durch Problem zwei in eben solche Situationen bringen bringen Geocaching in Verruf.
Es gibt immer mal wieder Probleme mit Mitbürgern, die ohne jegliche Grundlage der Meinung sind, sie müßten die Wege anderer einschränken. Alte Kriegsverletzung dieser Gesellschaft, die leider lange noch nicht ausgeheilt ist (man muss nur mal den "Untertan" lesen...). Diese Personen suchen nur nach Stichwörtern, mit denen sie ihre Schubladen beschriften können. Wenn man diese dann auch noch bereitwillig liefert, dann trägt man einfach zum Problem bei.
MadCatERZ hat geschrieben:
Ich habe mich einmal blöd gestellt, als ich aufs Cachen angesprochen wurde, dabei wussten die Waldarbeiter genau, was ich da für ein Gerät in der Hand habe - und wo der Cache genau liegt und was sich drin befindet, die fanden das eher lustig.
Das ist halt die Kunst, herauszufinden, wann man verarscht wird. Ist mir auch nicht immer gelungen.
Im Zweifelsfall hilft lächerliche Übertreibung: "Ich suche ein Drogenversteck!" oder "Ich bunkere hier illegale Waffen!"
Ein Bekannter von mir, der seine Freundin aus der "verlorener Fahrradschlüssel"-Patsche herausholen wollte, hat, als er mit Schloss im Bolzenschneider von einem Polizisten aufgegriffen wurde, frei heraus gesagt: "Ich knack hier Fahrräder!" Der Polizist ist weiter gegangen.