Geocaching & GPS location based games

Thema anzeigen - Kommerzielle Schatzsuche in Herrlingen bzw. Blaubeuren.


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BeitragVerfasst: Do 9. Sep 2010, 08:45 
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Geocacher
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Registriert: Do 27. Mär 2008, 12:54
Beiträge: 25
Gestern bekam ich mal wieder ein Newsletter von einen lokalen Kanu- und Outdoor Anbieter.
Dabei sind mir mehrere Termine zum Thema Geocaching ins Auge gefallen. Warum (schon wieder) für etwas zahlen was kostenlos ist?!?!
Mich wurde es brennend interessieren ob hier eigene Caches gesucht werden oder ob bereits vorhandene Caches von andere Geocacher "missbraucht" werden. Sollte letzeres der Fall sein, finde ich es ziemlich geschmackslos mit Caches Geld verdienen zu wollen, was andere mit einen gewissen Kostenaufwand und Freitzeitensatz erstellt haben. :motz: :zensur: :motz: :kopfwand: :irre:
Hier kann man drüber lesen.

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Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.


Zuletzt geändert von siska_beutelwühl am Do 9. Sep 2010, 09:20, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Do 9. Sep 2010, 09:13 
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Geoadmin
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Registriert: Mi 7. Jul 2004, 08:08
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Na dann fragen wir doch einfach mal nach, ob die eigene Caches dafür gelegt haben. Die Anfrage ist auf jeden Fall gerade raus gegangen.

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BeitragVerfasst: Do 9. Sep 2010, 14:08 
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Geocacher

Registriert: So 18. Okt 2009, 13:04
Beiträge: 151
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Zitat:
Wenn Sie die Koordinaten richtig festegelegt und die Caches gefunden haben, notieren Sie die dort vermerkten Codes. Das Ziel Ihrer Geocaching-Tour haben Sie erreicht, sobald Sie alle Codes gefunden haben.

Von daher müssten es eigentlich extra dafür gelegte Caches sein, in vorhandene diese Codes reinzulgegen wäre mehr als frech. Aber warten wir ab.

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BeitragVerfasst: Do 9. Sep 2010, 14:28 
Ich finde es schon hammermäßig, wie bei unserem Hobby der Kommerz immer mehr kommt.

56 Lappen für 4 -5 Stunden Geocaching, das ist schon ein Knüller. Leicht verdientes Geld. Gestern habe ich ein Angebot gesheen von 169 Euro für 2 Tage, allerdings mit Übernachtung (1) + Frühstück.


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BeitragVerfasst: Do 9. Sep 2010, 15:20 
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Geoadmin
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Registriert: Mi 7. Jul 2004, 08:08
Beiträge: 9222
Wohnort: 76149 Karlsruhe
Hier mal die Antworten.

1. Mail vom Veranstalter hat geschrieben:
Sehr geehrter Herr xxx,

die Geochaching Touren in unserem Programm wurden von uns und speziell für unsere Kunden ausgearbeitet.
Je nach Wunsch unserer Kunden können wir auch die Touren entsprechend anpassen in Länge, Schwierigkeit usw..

Ich hoffe ich konnte Ihnen Ihre Frage beantworten.
Mit freundlichen Grüßen


2. Mail vom Veranstalter hat geschrieben:
Hallo Herr xxx,

bei den von uns angebotenen GPS-Geocachingtouren handelt es sich ausschließlich um selbst thematisch oder regional ausgearbeitete angelegte Touren.

Mit freundlichen Grüßen


Bei beiden Absendern handelt es sich um den gleichen Nachnamen, allerdings unterschiedliche Vornamen. Aber die scheinen nicht miteinander zu reden.

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BeitragVerfasst: Fr 10. Sep 2010, 02:32 
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Geocacher
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Da steht aber nun nirgends geschrieben, dass keine schon gelegten Dosen gesucht werden. Ich kann auch Touren mit unterschiedlichen Längen und Schwierigkeitsgraden ausarbeiten, die über GC-Dosen führen und dann genau so einen Quark als Antwort mailen... :kopfwand: :irre: :hilfe:

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Das Leben ist zu kurz für ein geschlossenes Dach... ;-)
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BeitragVerfasst: Fr 10. Sep 2010, 06:04 
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Geocacher
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In diesem Zusammenhang erinnere ich mich an Caches im Allgäu, bei denen ich bei Lesen des Listings erstaunt war, weil sie explizit darauf hingewiesen haben, dass diese Caches nicht für kommerzielle Zwecke genutzt werden dürfen.
Ich hoffe, dass dies nicht ein obligatorischer Satz werden wird.

Wobei 56€ Ausleihgebühr für ein GPS-Gerät schon saftig teuer ist, denn mehr musst du bei einer geführter Geocache-Tour eh nicht an Leistung erhalten ^^.

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Schaut doch mal vorbei auf
http://www.cacheupyourlife.blogspot.com

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BeitragVerfasst: Fr 10. Sep 2010, 08:42 
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Geowizard
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siska_beutelwühl hat geschrieben:
Warum (schon wieder) für etwas zahlen was kostenlos ist?!?!
.



Ist das nicht in fast jedem Bereich des Lebens so?

Der eine geht auf Trekkingtour mit Rucksack, Zelt und Schlafsack, der andere zahlt anderen viel Geld dafür, sich den Rucksack chauffieren zu lassen und abends im Hotel Excelsior zu übernachten. Der eine schnappt sich seinen Einer und geht los auf ne Rudertour, die anderen machen das bei einem Reiseveranstalter für viel Geld mit.

Gut, ich stimme Dir zu, mit von uns gelegten Caches Geld verdienen, das geht zu weit!

Edit: Ich finde geführte Wandertouren (nicht Cachetouren)), auch bezahlte, gar nicht mal so schlecht. Es soll ja viele Leute geben, die über einen gegen Null tendierenden Orientierungssinn verfügen und alleine irgendwann an einem Lebkuchenhaus stehen würden, aber trotzdem mit Kind und Kegel die Natur entdecken wollen.

Bin froh, dass ich dafür kein Geld erübrigen muss :-)

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BeitragVerfasst: Fr 10. Sep 2010, 08:54 
Die Geocaching-Touren werden ausgearbeitet - das bedeutet - man sucht je nach Kunde entsprechende Caches aus und verbindet sie zu einer Tour.

Ich wette jetzt einmal: Es gibt keine oder nur wenige (weil eben einer zufällig Owner ist) eigene Caches.


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BeitragVerfasst: Fr 10. Sep 2010, 09:15 
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Geowizard
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Registriert: Mo 30. Aug 2010, 14:24
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Ja, so könnte man es lassen, ABER:

Warum sollte es sich der Veranstalter so schwer machen? Da müsste man die Caches ja erstmal selbst lokalisieren, es sei denn es ist ein Tradi.

Ich würde da erst die Wandertour erstellen, geht ja problemlos mittels Top50, und am Ende dann halt ne eigene Dose hinpflanzen. Ist doch schnelles Geld.

Wie gesagt, ich denke nicht das sich die die Mühe machen, erstmals noch selbst Multis und Mysterys zu lösen....

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