Mit Sextant und Kompass und genauer Uhr kann sogar ich, als Süsswassergummibootkapitän erster Kajüte, navigieren.
So schwer ist das auch nicht ... Na gut, bei hohen Wellen den Sextanten ruhig zu halten ist schon eine Herausforderung, kann ich mir vorstellen. In meinem Gummiboot auf der Isar oder im See ist das weniger tragisch.
Zum cachen ist ein Sextant, eine Uhr und ein Kompass weniger geeignet, weil doch sehr ungenau. Ich traue mir zu, eine Position mit +/-250m auf Land damit zu bestimmen - einen teuren und modernen Sextanten (mit künstlichem Horizont und anderen Schnickschnack) vorrausgesetzt. Mit einem historischen Gerät oder einer einfachen Replika eines alten Sextanten erreiche ich bestenfalls eine Genauigkeit von +/-2000m bei ruhiger See oder auf Land.
Damit hat der Sextant für mich zum cachen keinerlei Nutzen
Grüße
Rudi
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Die Kinder des Kometen küssen die blaue Perle
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