Hi,
während meines Island-Urlaubes (Sommer '10) konnte ich auch etwas cachen, die Caches an sich waren eher mittleres Niveau, eigentlich immer in einer Wand aus Steinen oder in Steinen am Boden etc.
An verstecktechnische Highlights kann ich mich nicht mehr erinnern, gab auch glaube ich keine in dem Sinne, viel wichtiger und besser sind hier die Orte an sich. Sehr beeindruckend z.B.
Ásbyrgi, habe dort nur den
Tradi gemacht, die Aussicht war aber schon die "Mühe" wert. Liegt aber jetzt nicht sooo direkt an der Küste, würde einen Besuch dort aber auf jeden Fall empfehlen.
Als "unbedingt hin" jetzt mal abgesehen vom Cachen, meist liegen dort auch ein paar Dosen, fallen mir jetzt spontan ein:
- Hochland, z.B. Kjölur,
Hveravellir - dürfte bei eurer Tour wahrsch. nicht drin sein, aber der Vollständigkeit halber
- Ásbyrgi, wie gesagt
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Jökulsárlón an der Südküste
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Dyrhólarey, an der Südküste,
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Mývatn, Hverfjall & Dimmuborgir, an der Ringstraße gelegen
- Akureyri
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Glaumbær, nah an der Ringstraße, ein historischer Bauernhof, mit Cache, heute ein Museum, fand ich sehenswert
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Skógafoss und
Seljalandsfoss, Südküste, zwei tolle Wasserfälle
- Golden Circle mit Thingvellir, Gullfoss und Geysir ist auch sehenswert, wenn auch eine ziemliche Touri-Gegend
Das fällt mir auf Anhieb ein.
Eigentlich sind Caches für mich auf Island nur "Beifang" gewesen, die Caches rücken schnell in den Hintergrund, denn die Landschaft ist einfach zu genial...