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BeitragVerfasst: Mi 27. Jan 2010, 00:24 
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Geocacher
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-jha- hat geschrieben:
ODS-homer hat geschrieben:
je nachdem, wie gut deine region in der osm erfasst ist übertrifft sie die topo bei weitem

Das ist aber keine Antwort auf Rotschreibers Frage, was der Unterschied zwischen der OSM-Rad&Wanderkarte und der OSM-Kleineisel-Karte ist.
.

stimmt.
das ist eine antwort auf seine frage, ob die karte an die topo rankommt... :D

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BeitragVerfasst: Fr 29. Jan 2010, 11:20 
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Geowizard
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Habe mir mal die hier propagierte Kleineisel-Topo angeschaut und musste feststellen, dass die All-in-One Garmin Map DEUTLICH besser ist.

Nur als Beispiel, viele Mapper zeichnen mittlerweile z.B. Wiesen ein, fehlt ebenso wie das viel (oft auch fälschlich) verwendte highway=service.

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mike (mike_hd)


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BeitragVerfasst: Fr 29. Jan 2010, 12:00 
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Geoguru
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mike_hd hat geschrieben:
Nur als Beispiel, viele Mapper zeichnen mittlerweile z.B. Wiesen ein, fehlt ebenso wie das viel (oft auch fälschlich) verwendte highway=service.

Auf die Gefahr hin, leicht abzudriften im Thread, aber: Wo siehst Du das Problem in der Verwendung von "Service"-Highways? Nutzung für Straßen, die eigentlich viel höherranging sind (residential, unclassified) oder Nutzung für Wirtschaftswege, die eigentlich als track/grade1 eingetragen werden sollten mit expliziter Freigabe für den Allgemeinverkehr?

Warum ich frage:
Ersteres (künstliche Herabstufung) wird genutzt, wenn es z.B. in Wohngebieten solche "kleine Ausstülpungen" gibt, an denen dann 1-3 Häuser (egal ob nun Einfamilien- oder Hochhaus) "hängen".

Letzteres (künstliche Hochstufung) wird in einigen Gegenden systematisch genutzt (BaWü..), wo Feld-/Wirtschaftswege "per se" auch ohne 250er-Schild "per Gesetz" für den Allgemeinverkehr gesperrt sind. Dort werden dann Feldwege "mit Verbindungscharakter zu allgemein zugänglichen Orten (Bauernläden, Wandererparkplätzen) als Service getagt, selbst wenn sie schmale Schotterpisten sind, hauptsache vorn an der Straße steht ein Schild welches auf einen für die Allgemeinheit zugänglichen Ort/Laden hinweist.

Ein weiteres Problem kommt noch dazu: Bei den Garmins kann man nur sagen (über die Auswahl "Fußgänger/Rad/Auto", ob für's KFZ-Routing die Tracks mitgenutzt werden oder nicht.
Wenn's also öffentlich nutzbare Wege sind, dann verbiegt man sich allein für den Garmin gern, wenn man beim Mappen diesen als Anwendung im Hinterkopf hat.

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BeitragVerfasst: Fr 29. Jan 2010, 12:15 
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Geowizard
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Registriert: Mi 16. Feb 2005, 00:04
Beiträge: 1575
-jha- hat geschrieben:
mike_hd hat geschrieben:
Nur als Beispiel, viele Mapper zeichnen mittlerweile z.B. Wiesen ein, fehlt ebenso wie das viel (oft auch fälschlich) verwendte highway=service.

Auf die Gefahr hin, leicht abzudriften im Thread, aber: Wo siehst Du das Problem in der Verwendung von "Service"-Highways? Nutzung für Straßen, die eigentlich viel höherranging sind (residential, unclassified) oder Nutzung für Wirtschaftswege, die eigentlich als track/grade1 eingetragen werden sollten mit expliziter Freigabe für den Allgemeinverkehr?

Highway=service ist klar klassifiziert:
    Erschließungsweg zu Einrichtungen wie Sportanlagen, Stränden, Autobahnraststätten oder allgemein zu Gebäuden. Wird auch für den Zugang zu Parkplätzen oder Recyclinghöfen benutzt.
Zitat:
Warum ich frage:
Ersteres (künstliche Herabstufung) wird genutzt, wenn es z.B. in Wohngebieten solche "kleine Ausstülpungen" gibt, an denen dann 1-3 Häuser (egal ob nun Einfamilien- oder Hochhaus) "hängen".

Ist ja korrekt.
Zitat:
Letzteres (künstliche Hochstufung) wird in einigen Gegenden systematisch genutzt (BaWü..), wo Feld-/Wirtschaftswege "per se" auch ohne 250er-Schild "per Gesetz" für den Allgemeinverkehr gesperrt sind. Dort werden dann Feldwege "mit Verbindungscharakter zu allgemein zugänglichen Orten (Bauernläden, Wandererparkplätzen) als Service getagt, selbst wenn sie schmale Schotterpisten sind, hauptsache vorn an der Straße steht ein Schild welches auf einen für die Allgemeinheit zugänglichen Ort/Laden hinweist.
Würde mal sagen, das hängt etwas von der Länge ab. Wenn ein Wanderparkplatz 3 km oder noch mehr im Wald liegt, ist das kein highway=service mehr. Sondern Track irgendwas und access=permissive oder yes.
Zitat:
Ein weiteres Problem kommt noch dazu: Bei den Garmins kann man nur sagen (über die Auswahl "Fußgänger/Rad/Auto", ob für's KFZ-Routing die Tracks mitgenutzt werden oder nicht.
Wenn's also öffentlich nutzbare Wege sind, dann verbiegt man sich allein für den Garmin gern, wenn man beim Mappen diesen als Anwendung im Hinterkopf hat.

Man mappt eben nicht für den Renderer (oder Garmin). Wie oben angebenen sollte es ja auch funktionieren.

Nur sind auf der Kleineisel-Karte eben gar keine highway=service, somit fehlen halt auch diese ganzen Zufahrten.

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mike (mike_hd)


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BeitragVerfasst: Mo 1. Feb 2010, 17:37 
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Geocacher

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Hm also ich nutze seit dem ich das Oregon habe nur die Kleineisel-Karte und bin damit bisher gut gefahren.

Zur Größe und Farbe hatte ich am Anfang schon etwas gesagt, bis auf die nicht übliche Darstellung der Autobahnen gefällt sie mir.

@Mike
Ich habe jedenfalls Wiesen auf der Karte wo sie sein sollen. Hier in Düsselsdorf sind sie eingezeichnet.

Ansonsten würden mich mal direkte Vergleichsbilder interessieren, wo die Unterschiede sind und warum (Deiner Meinung nach) die DAIO so viel besser sein soll.
Ich habe bisher jeden kleinen Weg auf dem ich Stand auch auf der Map gehabt, egal wo der war (spreche hier nur von Düsseldorf/Essen/Dortmund) Luxemburg teste ich in 2 Wochen.

LG
Tabbi

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Leider hat sie nicht mit dem Menschen gerechnet.


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BeitragVerfasst: Di 16. Feb 2010, 09:30 
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Falls jemand die Februar-Ausgabe noch nicht mitbekommen hat: http://osm.gps-mouse.org/osm_srtm_germany_1002.zip

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BeitragVerfasst: Mo 1. Mär 2010, 20:53 
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Geonewbie

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Hallo,

ich habe die Kleineisel-Karte jetzt über ein verlängertes Wochenende mal zum Wandern und Geocachen getestet und bin bisher sehr begeistert. Im Vergleich zu allen anderen bisher getesteten Karten gefällt mir sowohl die Farbgebung (viele andere Karten sind vieeeel zu bunt) als auch die Darstellung von vielen Wegen. Auf vielen anderen Karten habe ich das Problem, dass mir kleine Wanderwege beim rauszoomen recht schnell nicht mehr dargestellt werden.

Jetzt aber das eigentliche Problem: Ich würde die Karte gerne in RoadTrip (Garmin Software für MacOS) auf meinem Mac importieren. Hat da schon jemand eine funktionierende Lösung? Auspacken der Images mit gmt und das anschließende generieren der Karten mit Gmaps Builder hat bisher nur zu einer nicht funktionierenden Karte geführt...

Timo


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BeitragVerfasst: Do 8. Apr 2010, 13:50 
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Geomaster

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Beiträge: 387
Wohnort: 45770 Marl
@Moenk Falls jemand die Februar-Ausgabe noch nicht mitbekommen hat: http://osm.gps-mouse.org/osm_srtm_germany_1002.zip
So hab mir die mal gezogen und auf mein Oregon 550 gepackt.
Habe jetzt aber 3 Karten zur Auswahl. SRTM20_Germany, SRTM10_Germany und OSM_Germany.
Wo sind denn da die Unterschiede ?
Will halt die haben die am besten zum Cachen geeignet ist.
MFG
Daumenschraube


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BeitragVerfasst: Do 8. Apr 2010, 14:22 
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Geowizard
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Registriert: Mi 9. Jan 2008, 20:10
Beiträge: 1556
SRTM20_Germany, SRTM10_Germany sollten die Layer mit den Höhenlinien sein.

Zitat:
Die Höhenlinien sind in zwei transparenten Overlay-Karten. Eine ('SRTM20_Germany') enthält eine Höhenlinie pro 20 m. Damit wird die Karte in bergigem Gelände nicht zu überfrachtet. Die zweite ('SRTM10_Germany') enthält zusätzliche Höhenlinien alle 10 m. Damit hat man höhere Genauigkeit in flacherem Gelände. Die Layer lassen sie sich leicht im Menü des GPS-Geräts an- und abschalten (Siehe Screenshot 3).



Quelle: http://www.kleineisel.de/blogs/index.ph ... min-gps-ha

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Liebe Grüße
Sejerlänner


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BeitragVerfasst: Do 8. Apr 2010, 16:49 
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Geomaster

Registriert: Mo 14. Dez 2009, 23:16
Beiträge: 387
Wohnort: 45770 Marl
Ahso danke dir, damit kapier auch ich es. :)


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