Geocaching & GPS location based games

Thema anzeigen - Kann ein "Geocaching-Verband" helfen?


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Brauchen wir einen "Geocaching-Verband"?
Umfrage endete am Sa 14. Jan 2012, 17:43
Ja 19%  19%  [ 27 ]
Nein 81%  81%  [ 115 ]
Abstimmungen insgesamt : 142
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BeitragVerfasst: Do 22. Dez 2011, 18:11 
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Geomaster
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robbi_kl hat geschrieben:
DWJ_Bund hat geschrieben:
Vielfach sind ja Kontaktdaten in oder an der Dose vorhanden, leider nicht immer. Und dann wissen die Betroffenen nicht so richtig weiter.

Ich kann mir das gar nicht so richtig vorstellen, dass sich jemand von einer Dose auf seinem Grund und Boden gestört fühlt und dann verzweifelt versucht mit irgendjemandem Kontakt aufzunehmen. Wer die Dose wirklich als Ärgernis empfindet, der wird sie entsorgen und sich keine weiteren Gedanken darüber machen.
...
Mag sein, dass Du es Dir nicht vorstellen kannst, dazu kann ich nichts sagen.
Fakt ist, dass von Privatpersonen, Firmen, Gemeinde-/Kirchenverwaltungen, Polizeien, Verwaltungsbehörden bis Bundesbehörden schon alles hier mal vorstellig wurde. Und in den konkreten Fällen gab es bisher fast immer gut nachvollziehbare Gründe, nicht darauf zu warten, dass erneut Personen durch das Gebiet stiefeln.


robbi_kl hat geschrieben:
...
DWJ_Bund hat geschrieben:
Und die Dose wegwerfen löst das Problem ja nicht, denn es folgt noch mehr Suchverkehr. Das ahnt der Muggle aber nicht und ärgert sich hinterher wohl noch mehr!

Ja, aber nach 3 oder 4 DNFs hat sich auch das erledigt.

siehe oben!

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Wer einen Schreibfehler findet, darf ihn behalten.


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BeitragVerfasst: Do 22. Dez 2011, 18:37 
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Geocacher
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Registriert: Mo 24. Okt 2011, 11:45
Beiträge: 29
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Hi,
mckick hat geschrieben:
Was wir gebrauchen könnten, wäre eine Anlaufstelle für Außenstehende. Diese stellt den Kontakt (und nur diesen) zwischen dem Anfragenden, der Behörde, dem Naturschutzverein und dem Owner, der Listingplattform oder dem entsprechenden Forum her. Mehr sollte dort nicht passieren. Da braucht nix geklärt oder vermittelt werden.

Das wäre das einzige, was ich mir auch vorstellen könnte, einen Vermittler und nicht mehr; nicht aber einen Verein o.ä. der irgendwas "in meinem Namen" regelt. Die Gründe, die mich zu einer "Nein-Stimme" bei der Umfrage veranlasst haben, wurden hier mehrfach genannt, da wiederhole ich mich mal nicht.

Aber hier wird jetzt seit zig Seiten diskutiert. Würde denn überhaupt irgendjemand hier so einen Job machen wollen?
Aus meinen Erfahrungen (in anderen Bereichen) wird immer gern viel und lange über eine Idee diskutiert und letztendlich tut sich entweder eh nichts oder wenn man sich doch mal dafür entschieden hat, findet sich plötzlich niemand, dei/der mitmacht....

Grüße, Birgit

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Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.
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BeitragVerfasst: Sa 24. Dez 2011, 02:03 
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Geoguru
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Wohnort: Schröck bei Karlsruhe
Chanur73 hat geschrieben:
.......Aber hier wird jetzt seit zig Seiten diskutiert. Würde denn überhaupt irgendjemand hier so einen Job machen wollen? Aus meinen Erfahrungen (in anderen Bereichen) wird immer gern viel und lange über eine Idee diskutiert und letztendlich tut sich entweder eh nichts oder wenn man sich doch mal dafür entschieden hat, findet sich plötzlich niemand, dei/der mitmacht....
....jetzt mal von der anderen Seite: wer würde sich den Entscheidungen und den Kompromissen, die der "Verbindungsmann" zusammen mit den Muggels ausknobelt, überhaupt beugen? Den armen Menschen wird's ziemlich schnell verschleißen - fürchte ich - und seine Caches wird er wohl auch irgendjemand überschreiben müssen - sonst werden die nicht mehr lange leben.

Also hier würde ich es machen* - ins Rathaus stiefeln und anbieten, wenn es Probleme im Gemeindewald mit Caches gibt, zu vermitteln. Allerdings würde die Vermittlung daraus hinauslaufen, daß dann Tradirunden und Mikroorgien an ereignislosen Stellen auf relativ wenig Verteidigungsbereitschaft meinerseits treffen würden. Aber wie das bei der Community ankommt, kann man sich denken.

Zappo

*aber nicht daß da der Eindruck entsteht, ich WOLLTE sowas machen

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"Wer schneller lebt, ist früher fertig"


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BeitragVerfasst: Sa 24. Dez 2011, 16:14 
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Geomaster

Registriert: Di 30. Aug 2005, 19:04
Beiträge: 472
Zappo hat geschrieben:
wer würde sich den Entscheidungen und den Kompromissen, die der "Verbindungsmann" zusammen mit den Muggels ausknobelt, überhaupt beugen?

Naja, wenn man "mangels Masse" gar keine Kompromisse schließt, wird man sich sicherlich noch mehr beugen müssen. Aber Du hast schon recht, der Überbringer der (vordergründig) schlechten Nachricht kann hier durchaus gehenkt werden.

Die bisherige Diskussion hier und auch weitere Erlebnisse außerhalb des grünen Forums bringen mich mittlerweile auch zu der Erkenntnis, dass der Geocacher-Verband bei kritischen Caches wohl nicht all zu sehr vermitteln können wird.

Die Behörden werden merken bzw. haben schon gemerkt, dass man beim Durchsetzen von Naturschutz-Interessen bei einzelnen Caches bei den Listing-Plattformen am besten weiter kommt. Interessanterweise hat die Diskussion (nicht nur) hier ergeben, dass viele Cacher die Listing-Plattformen als eine Art Interessenvertretung sehen. D.h. die kritischen Caches werden vermutlich künftig direkt archiviert (oder auch gar nicht mehr approved) werden. Idealerweise werden die Listing-Plattformen dafür sorgen, dass noch vor dem Legen erkennbar ist, wo kein Cache liegen sollte.

Eine Interessenvertretung müsste mehr auf der "strukturellen" Ebene arbeiten, d.h. Pressearbeit machen, um Geocaching in der Öffentlichkeit in ein gutes Licht zu setzen, und auch die bereits erwähnte Lobbyarbeit machen, d.h. dafür sorgen, dass die Cacher vor kritischen Entscheidungen auch gehört werden. Ich kann nicht erkennen, dass beides derzeit koordiniert im größeren Umfang gemacht würde.

Auch diese Lücke könnten die Listing-Plattformen durchaus füllen! Dann braucht es tatsächlich keine andersweitige Vertretung mehr.


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BeitragVerfasst: Mo 26. Dez 2011, 20:38 
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Geocacher
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Registriert: Mo 24. Okt 2011, 11:45
Beiträge: 29
Wohnort: LG
Hi,
Zappo hat geschrieben:
Chanur73 hat geschrieben:
.......Aber hier wird jetzt seit zig Seiten diskutiert. Würde denn überhaupt irgendjemand hier so einen Job machen wollen? Aus meinen Erfahrungen (in anderen Bereichen) wird immer gern viel und lange über eine Idee diskutiert und letztendlich tut sich entweder eh nichts oder wenn man sich doch mal dafür entschieden hat, findet sich plötzlich niemand, dei/der mitmacht....
....jetzt mal von der anderen Seite: wer würde sich den Entscheidungen und den Kompromissen, die der "Verbindungsmann" zusammen mit den Muggels ausknobelt, überhaupt beugen? Den armen Menschen wird's ziemlich schnell verschleißen - fürchte ich - und seine Caches wird er wohl auch irgendjemand überschreiben müssen - sonst werden die nicht mehr lange leben.

Ich hab gegen einen Verband gestimmt, weil ich denke, dass ich meine Dosen-Probleme, wenn ich denn mal welche habe sollte, selber lösen kann. Ich persönlich würde nicht wollen, dass das jemand anderes macht. Das wäre dann ja so eine Art Mediator-Job...
Gegen die Vermittlung von Kontaktmöglichkeiten der direkt (!) Beteiligten hätte ich nichts, aber den Rest würde ich selber klären wollen.
Und ja, so ein Mediator-Job kann ziemlich aufreibend sein...

baer hat geschrieben:
Eine Interessenvertretung müsste mehr auf der "strukturellen" Ebene arbeiten, d.h. Pressearbeit machen, um Geocaching in der Öffentlichkeit in ein gutes Licht zu setzen, und auch die bereits erwähnte Lobbyarbeit machen, d.h. dafür sorgen, dass die Cacher vor kritischen Entscheidungen auch gehört werden. Ich kann nicht erkennen, dass beides derzeit koordiniert im größeren Umfang gemacht würde.

Auch diese Lücke könnten die Listing-Plattformen durchaus füllen! Dann braucht es tatsächlich keine andersweitige Vertretung mehr.


Dafür brauchts aber auch Leute, die das machen wollen (mehrsprachig)...und die Listing-Plattformen müssen das auch wollen.
Wir Beide haben bei uns noch keine negativen Erfahrungen wegen Geocaching gemacht, ich kann da eigentlich wenig mitreden. Trotzdem bin ich immer noch der Meinung, dass ein direktes Aufeinanderzugehen der Betroffenen am ehesten etwas bringt. Wird allerdings schwierig, wenn in den meisten Dosen nicht mal eine Mailadresse hinterlegt ist.
Man kann jemanden, den eine Dose stört, ja nicht noch dazu "zwingen", sich erst einmal mit gc.com und GCCodes auseinander zu setzen, um an eine Kontaktmöglichkeit zu kommen. Dazu wären regionale Kontakt-Vermittler sicherlich gut, wobei da rechtlich zu klären wäre, was überhaupt weitergegeben werden darf...

Ich stell mir das alles nicht ganz so einfach vor. Grad nicht, wenn irgendwelche Verbände bzw. Vereine ins Leben gerufen werden (und es wird sicherlich nicht bei einem einzigen bleiben), die sich dann auch noch zu den eigentlichen Problemen gegenseitig konkurieren...

Grüße, Birgit

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BeitragVerfasst: Mo 26. Dez 2011, 21:51 
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Geomaster

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Chanur73 hat geschrieben:
Wird allerdings schwierig, wenn in den meisten Dosen nicht mal eine Mailadresse hinterlegt ist.
Man kann jemanden, den eine Dose stört, ja nicht noch dazu "zwingen", sich erst einmal mit gc.com und GCCodes auseinander zu setzen, um an eine Kontaktmöglichkeit zu kommen.

Ähm, nur für den Fall, dass sich jemand noch anderweitige Illusionen macht: Die für den Naturschutz zuständigen Behörden haben nach meinem Kenntnisstand gc.com-Accounts und wissen die auch zu nutzen.


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BeitragVerfasst: Mo 26. Dez 2011, 22:14 
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Geoking
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Und die bekommen kostenlose Premium-Accounts und wissen sicherlich auch, daß sie sich die PiMOCk-"Caches" genauer anschauen müssen.

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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)


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BeitragVerfasst: Di 27. Dez 2011, 12:00 
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Geomaster

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baer hat geschrieben:
Chanur73 hat geschrieben:
Wird allerdings schwierig, wenn in den meisten Dosen nicht mal eine Mailadresse hinterlegt ist.
Man kann jemanden, den eine Dose stört, ja nicht noch dazu "zwingen", sich erst einmal mit gc.com und GCCodes auseinander zu setzen, um an eine Kontaktmöglichkeit zu kommen.

Ähm, nur für den Fall, dass sich jemand noch anderweitige Illusionen macht: Die für den Naturschutz zuständigen Behörden haben nach meinem Kenntnisstand gc.com-Accounts und wissen die auch zu nutzen.


Wurde den bisher schon jemand anhand dieser Kontaktdaten wirklich erreicht? Bei all meinen gemuggelten Caches hatte ich Kontaktdaten in der Dose, aber genutzt wurden die bisher nicht.
Wie sind da Eure Erfahrungen?

Gruß
EW742


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BeitragVerfasst: Di 27. Dez 2011, 17:34 
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Geocacher
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Hallo,
EW742 hat geschrieben:

Wurde den bisher schon jemand anhand dieser Kontaktdaten wirklich erreicht? Bei all meinen gemuggelten Caches hatte ich Kontaktdaten in der Dose, aber genutzt wurden die bisher nicht.
Wie sind da Eure Erfahrungen?

Gruß
EW742

Erfahrungen mit gemuggelten Dosen habe ich noch keine, aber ich denke, wenn die irgendwer einfach nur mal so geklaut hat, wird der natürlich auch kein Interesse an einer Kontaktaufnahme haben.
Ein vernünftiger Jäger/Naturschützer usw. vielleicht aber doch. Die klauen ja nicht ne Dose des Klauens wegen...

Grüße, Birgit

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BeitragVerfasst: Di 27. Dez 2011, 17:54 
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Geoguru
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EW742 hat geschrieben:
Wurde den bisher schon jemand anhand dieser Kontaktdaten wirklich erreicht? Bei all meinen gemuggelten Caches hatte ich Kontaktdaten in der Dose, aber genutzt wurden die bisher nicht.
Wie sind da Eure Erfahrungen?

Also im Support von geocaching.de wird immer mal wieder beklagt, das auf der Dose keine vernünftige Kontaktmöglichkeit zu finden war. Lediglich Cachename, Ownernick und der Verweis auf geocaching.com/.de, was dann eben dazu führte das die Anfrage bei uns landete. In einzelnen Fällen wurde berichtet, das da zwar eine Mailadresse draufstand, jedoch keine Antwort kam und deshalb wieder an uns geschrieben wurde. Wieder andere Fälle interessieren sich nicht für irgendwelche Kontaktangaben und wenden sich gleich an "ganz oben" oder eben das, was sie dafür halten.

Wenn man sich hier im Forum die Einstellung so mancher Geocacher anschaut, dann ist es sogar ganz gut wenn sich die Leute an uns oder GS wenden, denn die meisten sehen sich hier ja gern mal im uneingeschränkten Recht, egal ob sie es sind oder nicht, und da ist es schon wesentlich besser wenn Dritte deeskalierend vermitteln. Es liegt halt nicht jedem, aufgebrachte Beschwerdeführer auf ein erträgliches Maß abzukühlen, besonders dann nicht, wenn man gefühlte Rechte mit der Brechstange durchsetzen will. Und genau das macht, um mal aufs Topic zurückzukommen, in vielen Fällen einen zentralen Ansprechpartner sinnvoll. Ob das aber nun wirklich ein Verein sein muss, das sei mal dahingestellt. Die aktuelle Lösung funktioniert IMHO recht gut, besser wäre natürlich noch, wenn auch GS anstelle rigoroser Archivierungen den Weg des Dialogs einschlagen würde. Dazu braucht man zwar Personal, vor allem solches das ein entsprechend geschicktes Händchen im Umgang mit aufgebrachten Menschen hat, aber das lässt sich sicherlich finden. Bei oc.de/gc.de klappt das ja auch, da sollte es GS erst recht leicht fallen, geeignete Leute in DE zu finden.

_________________
Good Byte,

Schrottie


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