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Thema anzeigen - Die schlimmen Folgen eines DNF


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 Betreff des Beitrags: Re: Die schlimmen Folgen eines DNF
BeitragVerfasst: Mo 5. Mär 2012, 09:54 
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Geowizard

Registriert: Mi 4. Jun 2008, 08:51
Beiträge: 1292
DonCarlos hat geschrieben:
Mir ist sogar ein Cacher bekannt, der loggt seine eigenen maintenance Besuche als found... :???:
Ist doch schön, wenn er seine Dosen bei der Wartung auch findet :D !

Ich hab mal bei einer Wartung eines selten besuchten Caches (Routinekontrolle, gab vorher keinen DNF) eine Stage überraschenderweise nicht gefunden, und dann aus Jux "DNF" geloggt :p . Ok, unmittelbar danach natürlich noch ein "Disable" ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Die schlimmen Folgen eines DNF
BeitragVerfasst: Mo 5. Mär 2012, 12:44 
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Geocacher

Registriert: Di 3. Jan 2012, 11:45
Beiträge: 180
Isebar hat geschrieben:
Nadiphan hat geschrieben:
Als wir selbst noch recht neu dabei war haben wir keine DNFs geloggt, weil wir in den Online-Logbüchern auch kaum welche gelesen haben. Im 1. Jahr war die Hemmschwelle ganz besonders hoch als einer der ersten einen DNFs (am Besten bei einem 1/1er) zu loggen.
Inzwischen loggen wir aber alle Cachen, bei denen mindestens so 3-5 Minuten gesucht wurde.

Wir haben übrigens deutlich mehr FDNFs als FTFs.

Team Nadiphan



Ich hoffe, das ist nur als Satire gedacht....

Wenn nicht, dann lies mal bitte den letzten Abschnitt auf der folgenden Seite ganz langsam durch und überdenke dann noch mal Deine Kriterien für ein DNF
http://www.gc-reviewer.de/hilfe-tipps-und-tricks/schwierigkeits-gelaendewertung/

Es gibt Caches, bei denen nicht der Ort sondern die Art des Versteckes die Herausforderung ist.

meine 2 ct

Isebar


Da habe ich mich wohl ein wenig unklar ausgedrückt. sorry dafür.
Mein/unser Kriterium für ein DNF ist eine der Schwierigkeit des Caches angemessene Suchzeit oder ein besonders/wiederholbares Ereignis (Gelände sonntags verschlossen ohne solchen Hinweis im Listing u.ä.).

Dazu beschreibt dein Link ja auch:
Ein 1/1er Cache sollte "Einfach. Offen sichtbar oder nach nur wenigen Minuten Suchen auffindbar" sein und dazu gilt noch "Behindertengerecht. Es gibt gut ausgebaute Wege. Das Gelände ist relativ flach und man muss weniger als 1 km weit gehen.".
Bei eimen 1/1er, den wir in mäßiger Umgebung nicht in 5 Minuten gefunden haben, loggen wir in der Regel DNF und brechen ab.

Mir ist auch klar, dass ein D3er (in passender Umgebung) eine Stunde Suche wert ist.

Grüße,
Nadiphan


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 Betreff des Beitrags: Re: Die schlimmen Folgen eines DNF
BeitragVerfasst: Mo 5. Mär 2012, 14:19 
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Geoguru
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Registriert: So 29. Jan 2006, 11:12
Beiträge: 4855
Wohnort: Schröck bei Karlsruhe
Nadiphan hat geschrieben:
Ein 1/1er Cache sollte "Einfach. Offen sichtbar oder nach nur wenigen Minuten Suchen auffindbar" sein und dazu gilt noch "Behindertengerecht. Es gibt gut ausgebaute Wege. Das Gelände ist relativ flach und man muss weniger als 1 km weit gehen." Bei eimen 1/1er, den wir in mäßiger Umgebung nicht in 5 Minuten gefunden haben, loggen wir in der Regel DNF und brechen ab........

Erfahrungsgemäß halten sich meine Tomaten auf den Augen nicht an die D/T-Wertung - ich hab schon Caches mit dem ersten Griff gehabt, wo andere 5mal gesucht haben - dafür sind wir aber auch schon zu Dritt um ne Steinbank herum und haben die Dose nicht gefunden - die nur so rumhing.

Den Schluß 1/1 = schnell finden kann ich nicht wirklich nachvollziehen - zumindest für Blinde wie mich.

Zappo

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"Wer schneller lebt, ist früher fertig"


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 Betreff des Beitrags: Re: Die schlimmen Folgen eines DNF
BeitragVerfasst: Mo 5. Mär 2012, 15:12 
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Geocacher

Registriert: Di 3. Jan 2012, 11:45
Beiträge: 180
Zappo hat geschrieben:
Den Schluß 1/1 = schnell finden kann ich nicht wirklich nachvollziehen - zumindest für Blinde wie mich.


Natürlich finde(n) auch ich/wir nicht alle 1/1er Dosen. Geschweigen denn, dass wir dabei schnell sind. Es wird dann ein DNF geloggt, wenn alles zur D/T Wertung annähernd passende und für uns in Frage kommende abgesucht wurde und genau das sollte meiner Meinung nach bei einem 1/1er (im Mittel!) schneller gehen als bei einem 3/1er.

Wenn der Schluß 1/1 = schnelles finden an einfachen Orten im Mittel über viele Caches und Cacher nicht stimmt, dann macht die D/T-Bewertung wenig Sinn. Aber das ist eine andere Diskussion.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die schlimmen Folgen eines DNF
BeitragVerfasst: Mo 5. Mär 2012, 16:22 
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Geowizard
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Beiträge: 1681
Wohnort: 76829 Landau in der Pfalz (Stallhasenhausen)
Also gelegentlich logge ich auch solche DNFs: (Cache vor einem Frisör im Wohngebiet)

Zitat:
Fast hatte ich es mir nach dem Lesen der vorherigen Logs gedacht - nach Termin in der TSR-Halle kurz vorbeigefahren, angehalten, entschieden "Das musst du dir nicht antun" und heim gefahren.

Morsix` "4 Gesetze"
- Ist die Lokation besonders interessant (Landschaftlich, kulturell, architektonisch, sonst wie von Interesse?
- Ist es eine besondere Herausforderung an die Dose zu kommen (und damit meine ich nicht zum 1000sten Mal Muggelalarmdose)
- Hat die Dose irgendeinen besonderen Witz, eine obergeile Tarnung oder etwas anderes?
- Ist die Dose besonders spannend, ein Nachtcache vielleicht oder irgendwelche elektronischen Spielereien?

Wenn Du eine Frage davon mit Ja beantwortest, dann leg eine Dose, sonst lass es.

Grüße von Uwe aka UFausLD


Seit Juli 2009 hat der Cache 145 Funde

_________________
Gruß aus der Pfalz
Uwe

Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann (Francis Picabia)


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 Betreff des Beitrags: Re: Die schlimmen Folgen eines DNF
BeitragVerfasst: Fr 23. Mär 2012, 16:54 
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Geocacher
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Beiträge: 60
Hallo mandragu,

aus meiner Sicht setzt ein DNF aktives Suchen voraus.
Rätsel, die ich nicht gelöst habe, oder schweres Terrain, das ich mir noch nicht zutraue, sind m.E. keine DNFs.

Viele Grüße, Britta

_________________
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Mehr von den CacherGirls: geocaching.blitzschuh.de


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 Betreff des Beitrags: Re: Die schlimmen Folgen eines DNF
BeitragVerfasst: Fr 23. Mär 2012, 18:11 
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Geoguru
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Wohnort: 13595 Spandau
DasCacherGirl2 hat geschrieben:
Rätsel, die ich nicht gelöst habe, oder schweres Terrain, das ich mir noch nicht zutraue, sind m.E. keine DNFs.


Hmm, aber die Owner von vielen Ratehaken sehen es ja als persönliche Beleidigung an, wenn man das Rätsel nicht selbst und vor allem nicht auf dem von ihnen erdachten Weg löst. Das impliziert, das das rätseln mit zum Suchvorgang gehört, kriegt man das Rätsel also nicht gelöst, scheitert die Suche eben schon in diesem frühen Stadium und man muss DNF loggen.

_________________
Good Byte,

Schrottie


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 Betreff des Beitrags: Re: Die schlimmen Folgen eines DNF
BeitragVerfasst: Fr 23. Mär 2012, 19:16 
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Geomaster
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Beiträge: 355
Wohnort: Im Herzen des Harzes
Toll, dann müssten wir ja für jeden T5er Baum oder Abseilcache oder auch Rätselhaken, bei dem wir nicht mal in die Nähe der Dose kommen, DNF loggen.
Nee, bevor wir nicht mindestens dreimal gesucht haben, gibts kein DNF. Wenn wir wissen, daß wir "da"nicht wieder hinkommen, auch sofort. Manchmal hat man ja wirklich Tomaten auf den Augen, zu wenig Zeit, etc. Und Caches, die wir aus welchen Gründen auch immer nicht machen möchten, kommen auf die IL. Den Luxus leisten wir uns.

LG Hofermama

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Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf - es kommt nur auf die Entfernung an.
(MARIE VON EBNER-ESCHENBACH)


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 Betreff des Beitrags: Re: Die schlimmen Folgen eines DNF
BeitragVerfasst: Sa 24. Mär 2012, 02:58 
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Geocacher
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Beiträge: 95
Wohnort: 73087 Bad Boll
Ich würde ja gerne bei allen Rätseln, die ich nicht verstehe DNF loggen, aber dann sind ja immer noch auf der Karte...

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 Betreff des Beitrags: Re: Die schlimmen Folgen eines DNF
BeitragVerfasst: So 25. Mär 2012, 11:02 
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Geowizard

Registriert: Mo 1. Aug 2011, 20:13
Beiträge: 1000
Wohnort: 41236
Bringt mich nicht auf dumme Ideen, DNF bei nicht gelösten Fragezeichen... Oh das weckt anarchistisch-terroristische Tendenzen in mir! :D

LG

_________________
Das ist mal schön auf den Punkt gebracht :) :
Merkur hat geschrieben:
Ich hingegen fahr lieber mit dem Geländewagen zum Cache und werfe dabei mit Altbatterien nach Eulenbabys....nur um die Diskussion am laufen zu halten.


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