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Thema anzeigen - An die Westwall Spezialisten-Bunkerfund auf eigenem Gelände


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BeitragVerfasst: Fr 8. Jul 2011, 10:53 
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Geowizard
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Ja, ich würde auch graben. Wir haben nur einen alten leeren (teils mit Sand verfüllten) Öltank unter dem Garten, dazu gab es auch eine Art Einstiegsschacht. Der diente sandverfüllt mit seiner Beton-Umrandung als Sandkasten. Es lohnte jetzt nicht, da weiter zu buddeln. Hätten wir etwas ähnlich Geschichtsträchtiges wie ihr, hätten wir wohl auch nicht solange herumgefragt bis jemand "Nein!" sagt.

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Feierabend- und Urlaubscacher, DNF-Logger und Runterzieher


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BeitragVerfasst: Fr 8. Jul 2011, 11:06 
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Geomaster

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Ich würde auch buddeln. Es hetzt euch niemand, Ihr habt Zeit und wenn das Projekt dauert, dann dauert es eben. Vielleicht ein kleines Event mit bekannten und befreundeten Cachern. Bloss keine große Trommel rühren. Ich würde mir nur Balken und Bohlen zum abstützen besorgen, da man nie wissen kann ich welchem Zustand die Substanz ist!

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Baumkletterkurse für sicheres und schonendes T5 GeoCaching, Baumklettercamp


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BeitragVerfasst: Fr 8. Jul 2011, 11:12 
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Geoguru
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Ich würde auch buddeln. Nur musst du die Grundstücksgrenzen beachten.

Ich würde eher befürchten, dass die damals irgend einen chemischen Dreck da angewendet haben. Ob die Fässer oder Ampullen noch in Ordnung sind?

Sind die Kellerasseln etwas größer als sonst? :lachtot:

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BeitragVerfasst: Fr 8. Jul 2011, 12:27 
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Geowizard
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Registriert: Do 3. Jul 2008, 10:26
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KoenigDickBauch hat geschrieben:
Sind die Kellerasseln etwas größer als sonst? :lachtot:

Asseln gehören zu meinen Lieblingstierchen, manche können sogar sehr groß werden ... :shocked:

Ansonsten: Ausbuddeln! :D


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BeitragVerfasst: Fr 8. Jul 2011, 13:34 
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Geomaster
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Registriert: Mi 18. Mai 2011, 16:00
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KoenigDickBauch hat geschrieben:
Sind die Kellerasseln etwas größer als sonst? :lachtot:


Welche meinst du?
Die grün-roten mit Hörnern die schnurren wenn man ihnen mit dem Klappspaten den Bauch kratzt oder die Kaninchengrossen blauen die dauernd versuchen meine Stiefel zu begatten? :D

Zwischenstand:
Nach einer Befragung der leider selten gewordenen Zeitzeugen (Oma + 2) ergibt sich nun das Bild das diese Anlage wohl einer von mehreren Zugängen zu einem ziemlich grossen Stollensystem sein soll.
Also wohl kein "Bunker" im allgemeinen Sinn.
Allerdings hört man immer wieder von irgendwelchen Stollen die ganze Bergketten durchziehen sollen ohne das es diese Gänge jemals gab.
Das freilegen wird sich aufgrund der (von den Zeitzeugen angegebenen) Tiefe von um die 10 Metern wohl einige Zeit hinziehen und ich fürchte das bis dahin die genauen Ausmaße und Funktion des Bauwerkes im Dunkeln bleiben werden.

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BeitragVerfasst: Fr 8. Jul 2011, 13:43 
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Geocacher

Registriert: Fr 20. Mai 2011, 20:54
Beiträge: 212
-jha- hat geschrieben:
Baugenehmigung?
Denkmalschutz?
Flächennutzungsplan?
Oberbergamt?
Untere Naturschutzbehörde?

Wenn man nur lange genug herumfragt, es wird sich bestimmt jemand finden lassen, der einem das verbietet. Man muss nur lange genug suchen...

Will sagen:
Machen! Wer zu viele Fragen stellt läuft Gefahr Antworten zu bekommen, die er nicht hören will.


Ungefähr das war auch mein Gedanke. Nach dem Motto: Wo kein Kläger da kein Richter...


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BeitragVerfasst: Fr 8. Jul 2011, 13:50 
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Geoguru
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Hastde mal bei den westwallern nachgefragt http://www.forum.west-wall.de oder bei den Schatzsuchern? Daß so eine großen Anlage nicht bekannt wäre, erscheint mir nicht so ganz wahrscheinlich. Obwohl das eigentlich nicht nach westwall aussieht. Wo ist es denn? (nur ganz grob: Bundesland, Stadt/Landkreis?)

Gruß Zappo

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BeitragVerfasst: Fr 8. Jul 2011, 13:54 
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Geowizard
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Das hört sich ja sehr spannend an! Schade das ich so weit weg wohne, sonnst würde ich gerne helfen.
Magst du mal ein paar Bilder machen und hier einstellen?

Gruß Stramon

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An der Dose eines Mannes, erkennst du seinen Johannes.


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BeitragVerfasst: Fr 8. Jul 2011, 14:15 
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Geomaster
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Es ist mit Sicherheit eine Anlage des Westwalles wenn auch im Hinterland. Bauzeit war ca. 1942 - 1943.
Entfernung zur französischen Grenze um die 14 km
2 V2 Stellungen und mehrere Kommando- / Munitionsbunker in unmittelbarer Nähe.

Ich möchte aber den genauen Ort aus den bekannten Gründen hier nicht angeben, die oberen Angaben grenzen das ganze in einem gewissen Korridor ein. ;)

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BeitragVerfasst: Fr 8. Jul 2011, 15:10 
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Geowizard
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Beiträge: 1162
Zappo hat geschrieben:
(nur ganz grob: Bundesland, Stadt/Landkreis?)

Sicherlich im Saarland, dort möglicherweise im Landkreis Merzig-Wadern.
Ich würde aber zwei Dinge noch beachten: Zum einen eine eventuelle Einsturzgefahr, zum anderen auch die Tatsache, dass das wohl auf öffentlich zugänglichem Gelände liegt, wo jemand abstürzen könnte.

Anders als die meisten hier würde ich das Buddeln mit Genehmigung bevorzugen. Vielleicht würde ja sogar das Denkmalamt oder eine andere Behörde oder auch ein privater Verein die Kosten für die notwendige "Hardware" übernehmen. Bei Bund, Ländern und Kommunen zeigt allerdings die Erfahrung mit anderen Bunkeranlagen, dass das Interesse an einer Rekonstruktion oder Begehbarmachung in der Regel gering ist.

Ich würde da mal einen der zahlreichen Vereine kontaktieren, die mit so etwas zum Teil langjährige Erfahrungen haben. Einfach mal nach "Bunkerverein" googeln.


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