Geocaching & GPS location based games

Thema anzeigen - Verlassen aber eigentlich nicht Lost?


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BeitragVerfasst: So 30. Okt 2011, 02:30 
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Geocacher

Registriert: Di 24. Mai 2011, 20:07
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Danke für die Hinweise. Aussieben ist kein Problem. Haben die Location eben besucht und alle möglichen Gefahrenquellen, die Aufmerksamkeit auf Cacher ziehen konnten, notiert und werden Lösungen finden und Umgehungen im Listing vermerken. Es wird gesiebt werden und zwar engmaschig. Und bei Anfragen wegen Tipps kennt man ja auch die Leute in seiner Umgebung schon ein bisschen und weiß dann auch wer vorsichtig vorgeht um den Cache nicht zu ruinieren.


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BeitragVerfasst: So 30. Okt 2011, 14:38 
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Geowizard

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-jha- hat geschrieben:
- Nicht nur Einstiegsrätsel, sondern auch zwei schlimme erste Stages fern ab vom Objekt, damit die Gelegenheitscacher dort frustriert aufgeben

Damit schreckst Du Cacher wie mich ab, die zur richtigen Tageszeit alleine anreisen und still, heimlich und unentdeckt cachen. Powercacherudel und -großfamilien, die das von Dir im ersten Beitrag beschriebene Verhalten zeigen, haben sich ohnehin auf dem letzten Stammtisch die Telephonnummern der ersten 10 Finder erbettelt und rennen da mittels "TJ" durch.


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BeitragVerfasst: So 30. Okt 2011, 15:18 
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Geomaster
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Das sehe ich genauso wie Rupa.

Durch Einstiegsrätsel und Kletterstationen werden letztlich nur die Cacher ausgesiebt, die weder auf Rätsel noch auf Klettereinlagen stehen und nicht vorher herumjokern oder bei anderen mitlaufen. Wir klettern nicht, mögen keine Rätsel lösen und rennen nicht mit anderen Teams mit, benehmen uns aber (trotzdem?) vor Ort angemessen.
Aber es gibt ja noch genug schöne Caches für "Otto-Normal-Cacher" wie uns.

PaulHarris

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BeitragVerfasst: So 30. Okt 2011, 16:35 
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Geoguru
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Rupa hat geschrieben:
-jha- hat geschrieben:
- Nicht nur Einstiegsrätsel, sondern auch zwei schlimme erste Stages fern ab vom Objekt, damit die Gelegenheitscacher dort frustriert aufgeben

Damit schreckst Du Cacher wie mich ab, die zur richtigen Tageszeit alleine anreisen und still, heimlich und unentdeckt cachen. Powercacherudel und -großfamilien, die das von Dir im ersten Beitrag beschriebene Verhalten zeigen, haben sich ohnehin auf dem letzten Stammtisch die Telephonnummern der ersten 10 Finder erbettelt und rennen da mittels "TJ" durch.

Mache einen Gegenvorschlag.

Wie die Anzahl der Cacher reduzieren, wenn die Location die Sucher anzieht wie die Marmelade die Bienen?
Die Owner können ja nichts dafür, dass Groundspeak das Hobby zur Massenveranstaltung gemacht hat.

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"Die Statistikcacher machen das Cachen kaputt, weil die Muggle die Nase voll haben!" (König Dickbauch)


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BeitragVerfasst: So 30. Okt 2011, 18:35 
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Geoguru
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Wie wäre es mit einer Art Blair-Witch-Project-Multi, bei dem das Haus erst am Ende der Tour als Zielpunkt feststeht, genügend Wald in der Umgebung vorausgesetzt?

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BeitragVerfasst: So 30. Okt 2011, 19:03 
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Geomaster
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Wenn der Cache gelistet ist und für gut befunden wurde, kommen die Rudel so oder so. Bei Einstiegshürden nach m.E. sogar vermehrt, weil mindestens ein Kletterer mit muß. Der Rest der Hundertschaft kann dann gemütlich hinterher dackeln, wenn das Eingangsrätsel erstmal - wie auch immer - überwunden wurde.

Was helfen könnte wäre eine Startkoordinate, die weit genug entfernt ist, so daß die Leute wenigstens nicht direkt vor dem Haus oder am besten erst gar nicht im Dorf selbst parken, sondern sich dem Haus von weiter entfernt nähern. Und gegen die Leute, die unbedingt einen NC draus machen wollen und natürlich völlig unauffällig mit Flakscheinwerfern rumleuchten, müßte auch Vorsorge getroffen werden.

Im tiefen Süden gab es mal Nachtcaches, bei denen die Einstiegskoordinaten wegen erhöhter Zerstörungsfrequenz nur nach Anmeldung beim Owner herausgegeben wurden. Ob sowas noch reviewed wird? Keine Ahnung.

PaulHarris

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BeitragVerfasst: So 30. Okt 2011, 19:10 
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Geoguru
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Disorder hat geschrieben:
.....Gelten die Keller und Ställe dieses Gebäudes als Lost Place???
Es gibt keine Definition der Frage, wann etwas als LostPlace gilt. Das hat auch nichts mit der Frage zu tun, ob man das Haus sieht oder nicht. LostPlace oder besser "abandoned place" heißt ja nicht "verloren (= ich finds nicht) ", sondern eher "aufgegeben, aufgelassen, verlassen".

Laß das arme Haus einfach in Ruhe. Das gehört jemand, der sicher mit unserem Treiben nicht einverstanden ist und außenrum wohnen Leute, die ihre Ruhe haben wollen.

Und wenn da irgendwelche Anzeichen da sind, daß da ab und an unter armseligsten Bedingungen jemand übernachtet, ist das Betreten und Stören sowieso ein NoGo - da sollte jemand, der im Winter die Heizung im Zweifelsfalle zwei Strich höher dreht, Respekt zeigen.

Wenns Dich enorm drückt, leg den Cache nebendran - derjenige, den sowas interessiert, sieht sich das Gemäuer dann auf eigene Verantwortung an.

Disorder hat geschrieben:
Danke für die Hinweise. Aussieben ist kein Problem. Haben die Location eben besucht und alle möglichen Gefahrenquellen, die Aufmerksamkeit auf Cacher ziehen konnten, notiert und werden Lösungen finden und Umgehungen im Listing vermerken. Es wird gesiebt werden und zwar engmaschig. Und bei Anfragen wegen Tipps kennt man ja auch die Leute in seiner Umgebung schon ein bisschen und weiß dann auch wer vorsichtig vorgeht um den Cache nicht zu ruinieren.

Tut mir leid, aber das sind alles nur "fromme Wünsche". Das wird nicht funktionieren - spätestens die "dritte Generation" Cacher haben die Endkoordinaten und werden auf Gedeih und Verderb den Punkt abholen - direkt, offensichtlich und mit Flutlicht.

Die Frage bleibt, WARUM unbedingt in einem bewohnten Umfeld mit dementsprechender Aufmerksamkeitsniveau sowas installiert werden muß.


Zappo

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BeitragVerfasst: So 30. Okt 2011, 19:30 
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Geoguru
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Zappo hat geschrieben:
Die Frage bleibt, WARUM unbedingt in einem bewohnten Umfeld mit dementsprechender Aufmerksamkeitsniveau sowas installiert werden muß.


Es ist nun mal verdammt schwer, schicke Locations zu finden. Jedenfalls solche, wo noch keine Filmdose liegt.
Ich habe ja auch ein paar schöne Locations, die ich aber nach reiflicher Überlegung unbedost lasse, eben weil sie nicht mehr so schön aussehen könnten, wenn die erste Hundertschaft sich im Logbuch eingetragen hat.
Wobei ich vielleicht doch noch mal drauf zurückkomme, wenn ich endlich eine komplette, mich zufriedenstellende Runde durch die Feldmark hinbekommen sollte.

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BeitragVerfasst: Mo 31. Okt 2011, 00:41 
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Geocacher

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Danke für die Diskussion so far. Werde wohl noch ein wenig darüber nachdenken ob es sein sollte. Werde wohl mal erfahrene Cacher fragen, ob sie das Rezept für unbemerktes Hereinkommen testen wollen und ob die Location ihnen schmeckt.


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BeitragVerfasst: Mo 31. Okt 2011, 00:48 
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Geomaster
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Wohnort: Kiel
Disorder hat geschrieben:
Danke für die Hinweise. Aussieben ist kein Problem.

Ehrlich gesagt: Vergiß es. Da kannst du sieben wie du möchtest. Wenn das Haus im Dorf steht fällt das auf. Immer. Beim suchen sind wir Cacher in etwa so unauffällig wie ein Atombomentest in Hamburg. Denk mal drüber nach, wie du dich bei dem ein oder anderen Cacher verhalten hast um möglich unauffällig zu sein. Wenn ich da so an mich denke fallen mir manchmal Sachen ein...unglaublich :lachtot:

Sind die Stationen sehr einfach: Es kommen, meißt an den ruhigen Wochenenden, locker ein Dutzend Cacher. Das fällt jedem Dorfbewohner auf. Höchstwahrscheinlich auch dem Dorfsheriff. Das hat meißt negative Folgen :/

Sind die Stationen wie von -jha- vorgeschlagen schwer: Dann wird das im oder am Dorfrand geschweige denn am Objekt selbst genauso auffallen, weil dann ja auch intensiver gesucht oder kompliziert entschlüsselt werden muß. Es wird laut "geflüstert", der Hund bellt, die Kinder lärmen... Das hat meißt negative Folgen :/

Disorder hat geschrieben:
Es wird gesiebt werden und zwar engmaschig. Und bei Anfragen wegen Tipps kennt man ja auch die Leute in seiner Umgebung schon ein bisschen und weiß dann auch wer vorsichtig vorgeht um den Cache nicht zu ruinieren.

Mach einen Event draus - dann kannst du dir sicher sein, dass auch (fast) nur Cacher kommen, die du dahaben möchtest ;)


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