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Thema anzeigen - Bauplan ewiger Blinker


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BeitragVerfasst: So 23. Jan 2005, 10:03 
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Geowizard
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Zitat:
ich habe ungestempelte Transistoren genommen


Was ist das schon wieder?

Zitat:
Mit den beiden alten Batterien aus dem Küchenradio (0,95 V) funktioniert der Blinker leider nicht (ganz schwaches Dauerleuchten), aber mit einer weiteren Mignonzelle (noch 0,8 V) blitzt er schön regelmäßig alle 5 sek.


Na ja, die LED braucht eben ihre gewisse Mindestspannung.


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BeitragVerfasst: So 23. Jan 2005, 10:56 
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Geoguru
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Ich denke dass die einfache Schaltung besser ist als der "ewige Blinker", auch wenn sie 2 Batterien à 1,5 Volt benötigt.
Sie hat wesentlich weniger Bauteile, ist damit also billiger. Sie ist einfacher und schneller aufzubauen (siehe Bild von Radioscout) und man kann die Blinkfrequenz wesentlich besser variieren.
Da kann man schon die paar Cent mehr für eine zweite Batterie opfern.


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BeitragVerfasst: So 23. Jan 2005, 13:08 
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Geoking
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Team Bruker hat geschrieben:
Zitat:
ich habe ungestempelte Transistoren genommen

Was ist das schon wieder?

Das ist ein Relikt aus einer Zeit, als ein BC107 noch sehr viel Geld gekostet hat. Damals fand man in Baunaleitungen die berühmten TUN und TUP (Transistor universal NPN bzw. PNP). Und die billigsten waren unbedruckt. Meistens waren es Transistoren, die zwar Funktionieren, aber bei der Endkontrolle durchgefallen sind (Stromverstärkung zu niedrig usw.). Ganz billiges Zeug für Bastler, welches heute wahrscheinlich nicht mehr erhältlich ist.

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BeitragVerfasst: So 23. Jan 2005, 21:51 
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Geowizard
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Zitat:
Und die billigsten waren unbedruckt. Meistens waren es Transistoren, die zwar Funktionieren, aber bei der Endkontrolle durchgefallen sind (Stromverstärkung zu niedrig usw.). Ganz billiges Zeug für Bastler, welches heute wahrscheinlich nicht mehr erhältlich ist.


:wink: Soso, billiges Zeug mutest du uns also zu... :wink:


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BeitragVerfasst: Fr 28. Jan 2005, 16:11 
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Geoguru
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Hat jemand eine Idee, wie man diese Schaltungsvariante dazu bringen kann, nur im Dunkeln zu blinken?

Bin ja, wie bereits erwähnt, auf der analogen Seite etwas schwach, weshalb meine Schaltungen auch eher so aussehen:
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BeitragVerfasst: Fr 28. Jan 2005, 17:08 
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Geowizard
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Hau doch einfach einen Fotoresistor hinter die Batterie rein. Auf der anderen Seite bin ich nicht guter Rat, da ich erst mit dero Elektroniko anfange 8)


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BeitragVerfasst: Fr 28. Jan 2005, 20:54 
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Geoking
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Nimm einen 4093. Da sind 4 NAND-Schmitttrigger drin. Mit einem und einem LDR baust Du einen Helligkeitsschalter, mit einem weiteren einen LED-Flasher.

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BeitragVerfasst: Sa 29. Jan 2005, 02:25 
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Geoguru
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Starglider hat geschrieben:
Hat jemand eine Idee, wie man diese Schaltungsvariante dazu bringen kann, nur im Dunkeln zu blinken?

Bin ja, wie bereits erwähnt, auf der analogen Seite etwas schwach, weshalb meine Schaltungen auch eher so aussehen


Hast Du Angst wegen Muggles oder warum willst Du das die Schaltung nur nachts blinkt? Ich würde einfach die Blinkdauer durch einen größeren Widerstand verlangsamen und/oder die LED nicht so hell blinken lassen.

Hast Du es schon einmal mit Fädeldraht versucht? Damit würde sich Dein Platinenaufbau vermutlich einfacher realisieren lassen.


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BeitragVerfasst: Sa 29. Jan 2005, 13:38 
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Geoguru
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Windi hat geschrieben:
Starglider hat geschrieben:
Hat jemand eine Idee, wie man diese Schaltungsvariante dazu bringen kann, nur im Dunkeln zu blinken?


Ich würde einfach die Blinkdauer durch einen größeren Widerstand verlangsamen und/oder die LED nicht so hell blinken lassen.


Jep. Ich werde die LED wohl auch so anbringen, dass man sie nicht direkt sieht sondern nur das von einem Baumstamm o.ä. reflektierte Licht. Das sieht man dann wirklich nur, wenn es richtig dunkel ist.

Windi hat geschrieben:
Hast Du es schon einmal mit Fädeldraht versucht? Damit würde sich Dein Platinenaufbau vermutlich einfacher realisieren lassen.

Du hast die Bestückungsseite nicht gesehen :D
Da waren über 200 Pins zu verbinden. So gesehen finde ich die Löstseite eigentlich recht übersichtlich.

"Fädeldraht" gehört schon länger zu den "F"-Worten, die man zu mir besser nicht sagt :wink:
Ich hasse das Zeug! Mit ganz normalem Draht bin ich viel schneller fertig und kann nachträglich noch einfach Änderungen vornehmen.

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BeitragVerfasst: Fr 4. Feb 2005, 19:36 
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Geoking
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Ich habe an den Flasher (Team Bruker) 3 Mignonzellen angeschlossen (Leer, 2 mal Zink-Kohle, Restspannung ca. 0,95 V und eine Alkali-Mangan-Zelle, ca. 0,8 V) angeschlossen. Das war am 22. Januar. Seit dem blitzt das Ding alle ca. 6 Sekunden. Seit ca. 2 Tagen wurde aus den kurzen Blitzen ein immer längeres Leuchten. Mit einem Elko (470 uF, 16 V) paralell zur Versorgungsspannung blitzt er wieder schön kurz. Mal sehen, wie lange die Batterien noch halten.

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