-jha- hat geschrieben:
Naturfreunde-NRW hat geschrieben:
Wir organisieren auch GC-Wochenenden und Tagesseminare.
Wozu?
(...)
Cacher, die "schon angefangen haben" und jetzt lernen wollen, wie es "richtig" oder zumindest "besser" geht? Oder doch eher Neueinsteiger?
- Bei ersterem: Kommen wirklich Leute mit >50 Funden?
- Bei zweitem: Warum? Wozu noch mehr Cacher?
(...)
Der umweltfreundlichste Geocacher ist einer, der kein Geocacher wird, sondern beim Wander/Radeln/Skaten bleibt. Danke der Nachfrage, wir verstehen sie nicht als provokativ gemeint.
Wir schrieben ja, dass es v.a. Einsteiger sind. Aber manchmal auch welche mit 50, 100 oder mehr Caches. Diese dann aus Lust, sich mit Leuten über GC auszutauschen, gemeinsam cachen zu gehen, Ideen zu entwickeln, Kontakte zu knüpfen... Das geht auf den großen Stammis nicht so gut: sehr viele Leute, viel Trubel, zu wenig Zeit...
Und warum sollen wir nicht neue Leute für GC begeistern? Unser gemeinsames Hobby profitiert doch u.a. davon, dass wir alle ganz unterschiedlich sind, d.h. ganz verschiedene Orte kennen, kreativ & phantasievoll sind, etc. Jeder Cacher hat doch schon Orte gesehen, an die er (oder sie) ohne GC nie hingekommen wäre, oder? Durch viele Listings kann man spannende Sachen lernen oder bekommt zumindest interessante Infos. Und was es so an tollen Versteckmöglichkeiten gibt: toll! Auf vieles wären wir alleine nie gekommen... Du verstehst?!
Ob Wanderer/ Radler/ Skater per se umweltfreundlicher als Cacher sind, lässt sich sicher nicht so einfach behaupten. Wir sind z.B. sehr umsichtig im Umgang mit der Natur. das ist ein unser Team verbindendes Element. Wir haben aber auch schon Cacher (bzw. deren eindeutige Spuren) gesehen: das war unter aller Sau! Bei Muggels (die wandern, radeln oder skaten oder angeln, ...) gibt es auch immer solche und solche.
Ansonsten verstehen wir GC nicht als Elite-Hobby. Mittlerweile ist es ja schon fast ein Volkssport geworden. Und wenn es schon immer mehr Leute werden, ist doch unser Anspruch an Cachern mit einer bestimmten Haltung (im Sinne von Ethik, aber das schien jetzt evtl. eine Spur zu hoch gegriffen) nicht das Schlechteste, oder?
Im Kern ist die Zielgruppe übrigens zwischen 14-27 Jahren. Jünger its schwierig, älter geht aber auch. Aber bei der genannten Altersspanne können wir Zuschüsse organisieren (z.B. Stadtjugendringe, etc.) und deshalb machen wir das besonders gern. Wenn du so willst ist es auch ein bißchen ein Stück Soziale Arbeit.
Alles weitere bitte per PN und hier lieber wieder ONTOPIC!
