Marschkompasszahl hat geschrieben:
Nicht mal bei
http://www.geocaching-bayern.de konnte ich solche eine Vermutung identifizieren und da wäre es mit Sicherheit diskutiert worden! Es wäre auch sicherlich durch die nicht-bayerische Presse getickert, wenn die Bayerische Staatsregierung proklamiert hätte, Geocacher ins Visier zu nehmen. Kannst Du dazu Fakten/ Quellen benennen?
Schau Dir mal das hier genauer an:
http://www.bischiweb-online.de/wp/geoca ... nstaltung/Da gab es eine ganz konkrete anfrage an die bayerische Staatsregierung, so das sich diese auch ganz konkret mit dem Thema befassen musste. In Anlehnung daran befasst sich die bayerische Staatsregierung auch aktuell noch ganz intensiv mit der Gesamtproblematik Geocaching. Aber nicht nur Bayern, auch in Baden-Württemberg wird aktuell mal wieder alles ganz genau beleuchtet, wobei man sich dort dann zunächst auf das allgemeine Betretungsrecht konzentriert.
Die aktuellen Betrachtungen beziehen sich zwar zunächst in aller Regel auf Naturnutzung/Waldbetretung, jedoch sind da Negativbeispiele aus dem Bereich der Lost Places geradezu Öl ins Feuer.
Marschkompasszahl hat geschrieben:
Für den gilt aber ebenso wie meisten anderen LPs, die ich in Bildern oder Videos gesehen habe: die Geocacher sind das kleinste Übel.
So ziemlich das erste was ich meinen Kindern beigebracht habe war, ds es grundsätzlich egal ist was
die anderen tun, wird man selbst erwischt, ist man selbst auch fällig. Sprich, nur weil sich vielleicht jemand etwas schlimmer benimmt, wird das eigene Fehlverhalten ja nicht wirklich besser.
Und derzeit sind es eben die Geocacher die sich im Visier befinden, da hilft es auch nicht auf andere Gruppen zu verweisen.