Geocaching & GPS location based games

Thema anzeigen - Was passiert, wenn man die Beschreibung nicht liest..


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BeitragVerfasst: So 5. Jun 2011, 20:09 
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Geomaster

Registriert: Fr 4. Feb 2011, 08:13
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ich find Vollpfosten ziemlich höflich :)
na ja. ich kann eben nur von MIR ausgehen: ich logge meist am Abend nach dem Cachen spätestens am nächsten Tag online - denn das gehört für mich genau so dazu, wie das Suchen.
und wenn ich einen Reisenden mitnehme, schaue ich mir beim Loggen auch seine Mission an. allein weil es mich interessiert, welche Geschichte ihn begleitet. ich halte das für völlig normal, nur so funktioniert das Spiel. neben anderen störenden Einflüssen (zB Cache verschwindet) kann bei TBs jeder Cacher selbst dazu beitragen, das nix schief geht. an dieser Stelle nachlässig zu sein, macht doch gar keinen Sinn. dann doch besser liegen lassen. es findet sich immer jemand, der sich die Mühe macht und die liegen bestimmt nicht Jahre herum

einige wenige Cacher fällt das Normale eben schwer, so ist das leider. die Welt ist voller verschiedener Menschen. :)
beim TB reichts aber meist aus, wenn einer einen Fehler macht.

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BeitragVerfasst: So 5. Jun 2011, 20:16 
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Geomaster
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Beiträge: 324
Ist mir jetzt auch im Urlaub in England passiert - vorletzter Tag und ich finde in einem Cache einen TB, ohne Beschriftung ist. Da er dort schon einige Zeit war, denke ich super, ich nehme ihn mit, damit er doch einige Kilometer auf dem Tacho bekommt, kann aber in England nicht loggen, da unsere Ferienwohnung kein Internet hat.

In Deutschland habe ich dann festgestellt, dass er in England reisen sollte.

Blöd gelaufen, ich habe mit einem Sorry geloggt und gut ist. Von mir hat er einen Zettel mit dem Ziel verpasst bekommen und ich werde ihn am Flughafen TB aussetzen.

Tut mir leid, in so einem Fall kann ich nichts ändern - nur liegen lassen wäre eine Alternative.

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Thirdly, the Code is more
what you'd call guidelines
than actual rules.


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BeitragVerfasst: So 5. Jun 2011, 20:22 
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Geomaster
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Registriert: Fr 1. Aug 2008, 00:14
Beiträge: 963
Wohnort: 47661 Issum
Ich kann Dich verstehen, auch dass die Geschichte etwas unschön ist, ist verständlich.
Das zeitnahe Loggen klappt aber nicht immer, vor allem, wenn man im Ausland ist.
Mit dem Handy wird man ja Arm und Internetcafes sind auch nicht überall zu finden.
Darum ist es sehr wichtig eine am besten laminierte Beschreibung mit anzuhängen und das am besten so, dass sie nicht verloren gehen kann.
Ich gehe immer davon aus, dass ein Bug ohne Beschreibung einfach nur reisen will.
Tja, leider bin ich auch damit schon mal auf die Nase gefallen.
Nimm es sportlich, vielleicht nimmt jemand den Bug wieder nach Australien mit ;)

Gruß Sebastian


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BeitragVerfasst: So 5. Jun 2011, 20:59 
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Geocacher
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Registriert: Mi 3. Dez 2008, 22:18
Beiträge: 189
Ach Wolkenreich! Warst Du denn schon mal im Urlaub und hast dort einen TB gefunden? Hast Du immer Internet? Ich nicht, die meisten Urlauber auch nicht.
Ein tolles Gefühl dann später als Vollpfosten betitelt zu werden, weil man das "Normale" nicht getan hat. Zu Hause geht das natürlich besser. Kannst Du Dir nicht vorstellen, dass der Cacher, der den TB mitbrachte auch recht überrascht war, dass der TB so eine konträre Aufgabenstellung hatte?

Was schlägst Du denn als Lösung vor, wenn man im Urlaub einen TB findet und kein Internet hat?

Langfristig gesehen bleiben nur 2 Dinge:
- das Ding ist entsprechend gekennzeichnet und geht mit
- es bleibt liegen

Das wiederum fände ich auch schade.

Und mein TB kam von Westafrika direkt nach Skandinavien. Und glaube mir, dort sollte er wirklich nicht hin :D


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BeitragVerfasst: So 5. Jun 2011, 22:34 
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Geowizard
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Beiträge: 1181
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Die Problematik stellt sich sogar in unserem eigenen schönen Land. Wenn ich frühmorgens in NRW an einem TB-Hotel einen TB aufsammle und abends beim Loggen im heimatlichen Franken feststelle, dass der Reisende nur in seiner Region bleiben will, ist es ebenso dumm gelaufen.
Tägliches Loggen bzw. online nachsehen bringt auch keinerlei Sicherheit. Nur die Wege zurück sind anschließend kürzer.

Ein TB oder eine Coin ohne Missionsbeschreibung hat für mich erst einmal nur die Mission zu reisen. Kann leider nur so sein, denn die Alternative wäre liegenlassen für immer (außer im Fall der nahe wohnenden Cacher).


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BeitragVerfasst: So 5. Jun 2011, 22:48 
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Geocacher
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@wolkenreich: Der australische Owner wird sich ganz sicher über Dein deutschsprachiges Discover-Log gefreut haben.

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BeitragVerfasst: So 5. Jun 2011, 23:08 
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Geocacher
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Registriert: Mi 3. Dez 2008, 22:18
Beiträge: 189
@italofila:
Nun ja, der Owner weiss wenigstens, dass es das gute Stück noch gibt. Bei Interesse kann er sich selbst einen Mystery draus basteln und bei Google übersetzen lassen.

Oder einen Faden darüber eröffnen, dass sich Menschen weigern fliessend englisch zu lernen, um seinen TB entsprechend zu kommentieren.

Er könnte auch deutsch lernen. Man sagt, dass man sich mit jeder weiteren Sprache eine neue Welt eröffnet.

Ist es nicht schön, wie facettenreich die Lösungsfindung aussehen kann!


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BeitragVerfasst: Mo 6. Jun 2011, 09:53 
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Geocacher

Registriert: Do 11. Okt 2007, 19:56
Beiträge: 289
wolkenreich hat geschrieben:
nein, es war nix dran.
"wegen solche Owner" .. na übertreibs mal nicht. online den Fund loggen schaffen doch auch alle. :)


Selber schuld. Einen TB ohne Beipackzettel leg ich dort ab, wo er reinpasst. Wenn einem Owner der eigene TB so wenig wert ist, dass er keine Infos dazugibt, dann kann mir die Mission auch wurscht sein.


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BeitragVerfasst: Mo 6. Jun 2011, 13:42 
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Geocacher

Registriert: Fr 20. Mai 2011, 20:54
Beiträge: 212
wolkenreich hat geschrieben:
nein, es war nix dran.

"wegen solche Owner" .. na übertreibs mal nicht. online den Fund loggen schaffen doch auch alle. :)


Na, und woher soll ich dann vor Ort wissen, dass der TB einen Mission hat? Da ist m.E. der Owner selber Schuld.


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BeitragVerfasst: Mo 6. Jun 2011, 13:43 
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Geocacher

Registriert: Fr 20. Mai 2011, 20:54
Beiträge: 212
izaseba hat geschrieben:
Ich gehe immer davon aus, dass ein Bug ohne Beschreibung einfach nur reisen will.


Genauso sehe ich das auch.


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