Geocaching & GPS location based games

Thema anzeigen - Kaufberatung Garmin Dakota, eTrex oder Oregon?


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BeitragVerfasst: Mo 19. Dez 2011, 13:07 
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Geomaster
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Registriert: Mo 30. Nov 2009, 13:22
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Was spricht fürs etrex? Also ich habs mir eigentlich nur zugelegt, um mir ne pers. Meinung zu gps+glonass zu bilden. Hier bei mir auf dem flachen Land habe ich aber bisher keine Vorteile dieser Kombination festgestellt. Interessant wirds wohl erst in Gegenden mit schwierigeren Empfangsbedingungen (Häuserschluchten, Abschattungen durch Felswände etc.- dies konnte ich aber noch nicht ausprobieren). Der Kartenaufbau beim scrollen der Karte per Stick ist beim etrex x0 ca. 2 mal so langsam, wie bei meinem Oregon, extrem langsam wirds bei Rasterkarten- der Prozessor des x0 scheint ziemlich lahm zu sein, evtl. kann Garmin da ja per FW Update noch ein wenig nach oben Schrauben- falls das schon die volle Leistung sein sollte- für ein aktuelles Gerät nicht zeitgemäß aus meiner Sicht.

Wenn ich so recht überlege :???: , nimm doch besser nen Dakota 20 oder Oregon 450. ;)

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BeitragVerfasst: Mo 19. Dez 2011, 14:03 
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Geomaster
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Registriert: Sa 23. Jul 2011, 12:15
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Genau den Eindruck mit dem langsamen Prozessor beim 30er hatte ich auch. Sonst, finde ich das Gerät recht gelungen. Klein, funktionell und wenn Du Multi-Caches sowieso mit dem Papier machst, voll ausreichend.

Ich habe das alte eTrex Vista HCx immer mit OSM-Karte und wenigen Caches benutzt, das war mehr wie ausreichend für mich als Gelegenheits-Cacher.

Beim neuen würde ich einfach eine kleine OSM-Karte des für mich aktuellen Bundeslandes wählen, ein, zwei kleine Pocketqueries draufladen und gut ist. Hast Du keine Premium-Mitgliedschaft und lädst die Caches per USB-Kabel, dann noch besser. Auch die Eingabe habe ich mit dem Nippel bisher immer gut hinbekommen.

Ich würde zum eTrex greifen.

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255 Zeichen reichen weder für die Auflistung meiner Cacheausrüstung, noch der Erklärung meines Cacheverhaltens oder...

Ein paar Dinge zum Thema GPS und Co sammle ich auf http://gnss.ryanthara.de/


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BeitragVerfasst: Mo 19. Dez 2011, 14:56 
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Geocacher
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Hallo zusammen,

vielen Dank für die zahlreichen Antwort. Ist echt nicht einfach sich zu entscheiden.

Vor allem weil das Oregon 450 im Moment nur ca. 30 € teurer als das etrex 30 für mich wären.

Gibt es denn einen Grund diese 30 € nicht in das Oregon 450 zu investieren? Habe bis jetzt nur gelesen, dass die Batterielaufzeit deutlich kürzer ist. Ist das GPS Modul gleichwertig oder wirklich wie hier im Thema angedeutet in Städten und dichtbewaldeten Gegenden schlechter als beim etrex?

Danke im Voraus.

LG, Robert


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BeitragVerfasst: Mo 19. Dez 2011, 15:10 
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Geocacher
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Registriert: Mo 23. Mai 2011, 13:33
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Also bei dem geringen Preisunterschied würde ich mich für's 450er entscheiden.
Habe ich mir auch zugelegt und stand vor dem gleichen Entscheidungsproblem.
Das versenkte Bildschirm beim Oregon ist besser zu schützen, das Display ist größer und es hat mehr Prozessorleistung.
Ich kenne das Extrex 30 nicht, bin mir aber sicher das es noch etliches gibt das für das Oregon spricht.

...und ich habe mir gleich ordentliche Akkus und Ladegerät angeschafft. Dann ist der Stromverbrauch zu verschmerzen.


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BeitragVerfasst: Mo 19. Dez 2011, 15:27 
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TweetyHH hat geschrieben:
Also irgendein t-Gerät (also ein Gerät mit abgespeckter (!) Topo-Karte) ist meines Erachtens Geld-Verschwendung - OpenStreetMap dürfte inzwischen in den meisten Gegenden mehr Daten haben und ist damit die kostengünstigere und sinnvollere Variante. Investiere also lieber in eine 4 GB, besser 8 GB SD-Karte.

Ich schließe mich an: Das Oregon ist ein schönes GC-Gerät, zusammen mit der OSM von Kleineisel.

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Bild Denkst Du noch selber oder bist Du schon Schwarm?


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BeitragVerfasst: Mo 19. Dez 2011, 16:25 
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Geomaster
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apidea hat geschrieben:
Benutze ein Nokia 2710 - dafür gibt es keine GC "App".


Bist Dir sicher?
Das Nokia 2710 hat doch schon so'n olles Symbianbetriebssystem, oder?
Hast Du es schon mit Trekbuddy probiert?
Zusammen mit einer Bluetooth-GPS-Maus läufts hervorragend!
Für WhereIGo gibts auch eine App: OpenWIG (hab ich installiert und mangels WhereIGo's nie getestet).

Was die Wahl des Outdoornavis angeht denke ich haben die anderen schon alles gesagt, außer dass das Dakota KEINEN Bildbetrachter hat (den habe ich bei meinem Etrex30 schnell lieben gelernt).

LG,
Karen

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Bild Pfülmbüchsentraddy suchen... :dagegen:


Zuletzt geändert von wilde-maus am Mo 19. Dez 2011, 16:26, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Mo 19. Dez 2011, 16:37 
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Geocacher
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Hallo,

alles klar, vielen Dank. Ich denke ich habe mich dann somit für das Oregon 450 entschieden :)

Zum Nokia und Trekbuddy: es handelt sich um ein Symbian 40 System und ich hatte Trekbuddy mal installiert (und mit dem internen GPS getestet) aber so richtig Spaß gemacht hat es nicht. Weiß aber nicht ob es die langsame CPU oder das GPS war - vielleicht hätte es mit einer GPS Maus besser funktioniert.

Danke - LG, Robert


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BeitragVerfasst: Mo 19. Dez 2011, 17:47 
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Geowizard
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Also den Bildbetrachter hatte der Oregon schon immer und die neuen etrex-Modelle 20/30 ebenfalls seit Marktstart aber da steht der Dakota nicht zurück.
Seit dem aktuellsten Firmwareupdate verfügt auch der Dakota über einen Bildbetrachter. Der wurde auch bei den Modellen GPSmap 62/78 erst kürzlich nachgerüstet, womit nun fast alle aktuell angebotenen Modelle mit Farbbildschirm über diese Funktion verfügen. Nur der Edge 800 bildet bislang noch die Ausnahme.

Deshalb ist der Funktionsumfang kaum noch ein Unterscheidungsmerkmal.
Unterschiede sind eher der verbaute Bildschirm, wie gross und wie gut er in Sonnenlicht ablesbar ist, teilweise die Rechenleistung des Gerätes und die Anschlussmöglichkeiten für externe Gerätschaften.

Der Stromverbrauch der meisten Modelle relativiert sich übrigens auch, wenn man sie unter gleichen Bedingungen vergleicht.
Den Oregon betreiben die meisten Nutzer immer mit eingeschalteter Hintergrundbeleuchtung und oft mit recht hoher Intensität.
Das ist bei den Modellen mit niedriger auflösenden Bildschirmen nicht so.
Die brauchen nur wenig Beleuchtung so läuft ein Oregon im Schnitt etwa 9 Stunden bei etwa 50% Beleuchtung, der Dakota schafft locker 13-14 Stunden bei voller Beleuchtung, die aber auch nicht ganz so hell ist.
Ähnliche Werte erreicht auch der etrex 20/30, wenn man hier die Hintergrundbeleuchtung voll aufdreht. Bei nur 50% Helligkeit schafft man problemlos 15 Stunden.
Alles sind Schätzungen, wirklich gestoppt habe ich das nie.
Jetzt im Winter sind diese Werte aber auch nicht eindeutig zu bestimmen, denn bei niedrigen Temperaturen leisten Alkaline- und NiMH-Batterien weniger als im Sommer.
Stabile Zeiten erreicht man nur mit Lithium-Batterien. Sobald mein nächster Satz Akkus leer gelaufen ist, wollte ich mal den etrex 30 resetten und die Laufzeit mit Lithium unter Durchschnittsbedingungen testen. Also keine Maximalwerte, denn die liegen bei 28 Stunden. Aber im Winter schaltet man oft die Beleuchtung ein, weshalb das nicht so recht zur Jahreszeit passt.

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Viele Grüße
Christoph

Dank GPS weisst Du immer genau wo Du bist ... und wo Du eigentlich hin wolltest.


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BeitragVerfasst: Mo 19. Dez 2011, 18:31 
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Geomaster
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Registriert: Mo 30. Nov 2009, 13:22
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Ich vermute mal, das beim etrex 30 evtl. noch mehr Prozessorleistung möglich wäre, das aber natürlich zu lasten der Akkulaufzeit. Da habe ich Garmin aber schon vorgeschlagen, eine Energiespareinstellung wie beim Oregon einzubauen (Bildschirm schaltet ab), um das zu kompensieren. Möglich sollte denen das sein.

Beim Bildbetrachter ist ein größerer Bildschirm ggf. auch von Vorteil bzgl. der besseren Erkennbarkeit.

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BeitragVerfasst: Di 20. Dez 2011, 01:09 
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Geocacher
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Registriert: Fr 16. Dez 2011, 19:16
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Hallo zusammen,

Oregon 450 ist nun bestellt und kann es kaum erwarten das Teil in den Fingern zu halten :)

Danke nochmals für die Hilfe!!

LG, Robert


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