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 Betreff des Beitrags: Nachtcache Beleuchtungs Ausrüstung
BeitragVerfasst: Mo 12. Mär 2012, 12:16 
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Geocacher

Registriert: Fr 4. Jun 2010, 15:47
Beiträge: 86
So,
habe meinen ersten NC gemacht und es war ganz toll.

Jetzt will ich meine Beleuchtung verbessern und nicht mehr im Dunklen stehen.

Gedacht habe ich an folgende Ausrüstung.

Für den Kopf:
Zebralight H501w (warm white)

Für die Hand:
Zebralight SC600w

Für UV:
12 LED UV Licht "Taschenlampen-Papst.de"

Für die Energie:
Intellicharge i4 - AAA, AA, RCR123, 18650er Lader (leider im Moment nirgends zu bekommen) :(
alternativ
Lion Lader 2x1A
oder
Pila IBC Profi Lader 2x600mA

dazu noch 2-3 18650 Akkus

Hat irgendjemand Verbesserungen für mich.

Ist ja nicht alles billig.

Gruß
Frank

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BeitragVerfasst: Mo 12. Mär 2012, 12:28 
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Geowizard

Registriert: Di 19. Jan 2010, 16:56
Beiträge: 2418
Wohnort: Ratzeburg/Mölln
Nur als grundsätzliche Überlegung:
Mich würde das Akku Hin und Her verrückt machen.
Falls du also nicht ohnehin unbedingt auf AA.Batterien angewisen bist, könntest du komplett auf 18650er umsteigen.

Dabei könnte auch der Kauf eines modularen Systems helfen.
So habe ich mir einen Solarforce Lampenkörper zugelegt mit einem XM-L-DopIn.
DropIns sind feste Module, die die LED mit Elektronik und Reflektor in einem Gehäuse vereinen.
Diese Module passen dann in alle Lampenkörper, die dafür vorgesehen sind, wie beispielsweise die Solarforce oder wenns billiger sein soll: Ultrafire 501/502/503 etc...

Man kann dann im gleichen Lampenkörper für den Normalfall ein DropIn mit weißem Licht verwenden, bei Bedarf aber auch ein UV-DropIn rein machen.

Ich habe inzwischen überhaupt kein Gerät mehr (außer die heimischen Fernbedienungen) mit AA-Batterien. Alles zum cachen läuft mit 18650ern oder hat ohnehin einen speziellen Li-Ion-Akku (GSP-Empfänger)


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BeitragVerfasst: Mo 12. Mär 2012, 12:40 
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Geocacher

Registriert: Fr 4. Jun 2010, 15:47
Beiträge: 86
Eneloop AA´s sind reichlich bei mir vorhanden.

Die brauche ich für mein Garmin.

Deswegen will ich auch Lampen die AA´s verarbeiten und max. noch einen anderen Akku Typ.
Da habe ich mich dann die 18650 ausgesucht, damit ich die nicht wie die 14500 im Dunklen verwechseln kann.

Frank

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BeitragVerfasst: Mo 12. Mär 2012, 14:51 
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Geowizard

Registriert: Di 19. Jan 2010, 16:56
Beiträge: 2418
Wohnort: Ratzeburg/Mölln
Wenn noch AAs Verwendung finden (müssen), ist das durchaus OK mit der 12LED-UV-Lampe. Reicht zu 95% oder mehr, völlig aus.

Zur Kopflampe: Die H501 habe ich auch, allerdings ohne "w", ist absolut Top. Das Licht der reflektorlosen Lampe ist im Nahbereich richtig toll. Ich nutze sie zwar nicht als Kopflmape, da ich kein Kopflampentyp bin. Aber auch immer wieder zur Nahfeldausleuchtung.

Die SC600w ist sicher auch eine gute Lampe, wäre mir aber offengestanden zu teuer.


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BeitragVerfasst: Mo 12. Mär 2012, 14:56 
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Geocacher

Registriert: Fr 4. Jun 2010, 15:47
Beiträge: 86
Hallo Silverio,

hast Du denn einen anderen Handlampentip für mich?

Und auch einen Link zu den Solarforce?


Gruß
Frank

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BeitragVerfasst: Mo 12. Mär 2012, 15:37 
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Geowizard

Registriert: Di 19. Jan 2010, 16:56
Beiträge: 2418
Wohnort: Ratzeburg/Mölln
Ich denke da gibts zig Lampen, die in Frage kämen.

Die Frage ist. Was will ich damit machen?
Für die Nahbereichsausleuchtung ist ja schon die Zebralight H501 zuständig, also kann noch eine Lampe dazu, die mittlere Entfernungen und Reflektoren in der Ferne beleuchtet.

Wie wärs denn mit der neuen Xeno F42?
Die neue hat einen XM-L-chip, was oftmals die Reichweite zwar geringfügig verringert (im Vergleich zu ausgewiesenen Reichweiten-Lampen mit XP-G-Chip), auf der anderen Seite aber die Gesamt-Helligkeit erhöht und meist etwas stärker auf mittlere Entfernung ist.
Ist aber natürlich von Formfaktor her ein anderes Kaliber. :D

Gibts beim Taschenlampenpapst, in der Bucht hab ich sie auch schon gesehen.


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BeitragVerfasst: Mo 12. Mär 2012, 15:38 
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Geowizard

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Ich kann als Handlampe und als Alternative zur SC600 uneingeschränkt die JetBeam PA40 empfehlen. Die hat mit 4xAA ungefähr dieselben Leistungsdaten (außer dem Turbo-Modus der SC600, den diese aber auch nur für 2 Min. macht), ist aber handlicher und robuster und dürfte dank größerem SMO-Reflektor ein bißchen weiter leuchten. Die XM-L-LED hat sowieso einen ziemlich warmen Tint, da braucht man keine extra "warm white" (es soll die PA40 aber angeblich auch mit diesem geben). Auf den Photos auf der Herstellerseite hat die PA40 einen OP-Reflektor, aber die neuen Modelle scheinen ausnahmslos alle mit SMO-Reflektor zu kommen, was der Lampe auch ganz gut tut. Zusätzlicher Vorteil ggü. der Zebralight: eine Akku-Ladestandsanzeige (finde ich extrem nützlich, da mir im Wald immer 100-200 lm reichen, die Akkus dementsprechend lange halten und ich abschätzen kann, ob und wann ich frische mitnehmen muß).


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BeitragVerfasst: Mo 12. Mär 2012, 20:32 
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Geocacher
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Ich finde die Zebralight SC600w extremst überdimensioniert.
Ich habe eine Aurora P7. Die ist eigentlich schon zu gewaltig für nen NC. Und die hat mit Sicherheit keine 900 lm, eher vielleicht 250...
Ich würde vielleicht eine Fenix TK 15 oder eine kleinere in dieser Richtung in Erwägung ziehen.
Wahrscheinlich würde ich aber auf die UF 502 mit zusätzlichem UV dropin setzen.
Die ZL H501 ist schon sehr schick. Und die Talapa UV-Lampe sollte auch genügen. Ist halt die Frage, ob man (wenn möglich) nicht doch nur ein UV-Dropin mitnimmt.

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i believe i spider! sry my english is so what from under the pig


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BeitragVerfasst: Mo 12. Mär 2012, 20:58 
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Geowizard

Registriert: Mo 4. Feb 2008, 20:15
Beiträge: 2078
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veipaaa hat geschrieben:
Zebralight SC600w
Wenn man mit dem Schalter an der Seite leben kann ist das eine tolle Lampe, die sehr kompakt fuer ihre Leistung ist. Das Lichtbild ist wunderschoen floodig - das macht sie allerdings fuer Dich zu einer eher schlechten Wahl (ausser als Zweitlampe fuer die Hand ;)), in Kombination mit der H501 hast Du nur den Nahbereich abgedeckt und nichts fuer etwas weitere Entfernungen.
Ob es nun gleich mit der genannten Xeno F42 sehr grosse Reichweite sein muss (wie in eher vereinzelten Gegenden mit extremen Reflektor-Distanzen) oder etwas gemaessigteres (von der Reichweite, dafuer vielleicht mehr Licht) reicht, dass auch ohne Unterstuezung durch die H501 stolperfreies herumlaufen erlaubt, waere noch zu ueberlegen.

Wenn Du die warmweissen Lampen nur bevorzugst, weil Dir das irgendwer gesagt hat, dann probier es lieber selber mal aus, nur weil es Leute gibt, die damit besser sehen, trifft das nicht auf jeden zu. Und die kaltaweissen LEDs sind immer etwas heller.


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BeitragVerfasst: Mo 12. Mär 2012, 21:11 
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Geowizard

Registriert: Mo 4. Feb 2008, 20:15
Beiträge: 2078
Wohnort: Mönchengladbach
Silverio hat geschrieben:
Man kann dann im gleichen Lampenkörper für den Normalfall ein DropIn mit weißem Licht verwenden, bei Bedarf aber auch ein UV-DropIn rein machen.
Ich bin ja ein sehr grosser Freund der drop-ins und nutze auch einige (allerdings in hochwertigen Hosts) zum Cachen. Aber so ergibt das nur wenig Sinn. In Verbindung mit der Kopflampe mag man ja noch davor gefeit sein, bei der Suche nach UV-Hints nicht zu sehen, wo man hintritt, aber sehr nervend waere es immernoch, an zig Stationen immer die eine Lampe hin und her zu bauen - am besten noch bei stroemendem Regen. :p
Ein Vorteil bleibt es, wenn man einen zweiten Host hat, weil man eben mal UV, mal IR fuer einen Cache, oder mal ein neues weisses drop-in zum Vegleich mit dem alten nutzen kann.
Und zumindest mit einem hochwertigen Host spart man beim Aufruesten nicht nur Geld, sondern auch den Aerger, dass sich die neue Lampe schlechter oder zumindest anders als gewohnt anfuehlt. :smile:


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