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Thema anzeigen - Chirp mit externem Akku


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 Betreff des Beitrags: Chirp mit externem Akku
BeitragVerfasst: Di 20. Mär 2012, 23:38 
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Geocacher

Registriert: So 30. Jul 2006, 08:02
Beiträge: 30
Die Lebensdauer der im Chirp verwendeten CR2032 wird mit einem Jahr beschrieben.
Bei dem gedachten Einsatzzweck spielt die Größe keine Rolle.
Mit welcher Batterie/Akku kann die Lebensdauer auf z.B. 3 Jahr hochgeschraubt werden (bei vielleicht 10 "Besuchen" pro Jahr)?


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 Betreff des Beitrags: AW: Chirp mit externem Akku
BeitragVerfasst: Mi 21. Mär 2012, 01:09 
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Geocacher
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Beiträge: 29
Ich habe einen Chirp Cache im Dezember 2010 gelegt. Er hat bis jetzt 70 founds. Es ist immer noch die erste Batterie drin. Und chirpt und chirpt und chirpt.

Also würde ich keine andere Batterie einbauen

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 Betreff des Beitrags: Re: Chirp mit externem Akku
BeitragVerfasst: Mi 21. Mär 2012, 12:27 
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Geomaster
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Rein rechnerisch betrachtet (und ohne mal nachgemessen zu haben, was so ein Zwitscherding wirklich braucht, wenn es nichts tut ausser gelangweilt zu warten, bis mal ein Dosensucher vorbeikommt):

CR2032 haben so üblicherweise um die 250mAh, eher etwas weniger. Wenn die laut Herstellerangabe für 1 Jahr langen sollen, dann kannst du stattdessen einfach eine beliebige 3V-Li-Zelle nehmen und fest anlöten - vorausgesetzt, du kannst das Ganze zusammen und absolut wasserdicht unterbringen.

Vorschläge:
- CR123A, bevorzugt mit dazu passendem Sockel, das macht dann bei rechnerisch 1400mAh 5,6 Jahre. Die Teile mögen es nicht so, wenn man direkt an der Batterie lötet.
- alternativ eine 3,6V-Li-Zelle für Memory-Anwendungen, die ist zwar teurer, hat aber den Vorteil, explizit für Niedrigstrom-Anwendungen und lange Lagerbarkeit gezüchtet woren zu sein. 2400mAh reichen dann rechnerisch für knapp 10 Jahre. Obs dann Dosensuchen noch in der heutigen Form gibt....

Beide rechnerischen Werte dürften real etwas weniger sein (Selbstentladung, real nutzbare Ladungsmenge im Winter bei -20°C, etc.) - aber wohl immer noch mehr als ausreichend.

Von Akkus würde ich bei der Anwendung definitiv abraten, da ist die Selbstentladung bzw. entstehende Passivierung durch Nichtnutzung von erheblich spürbarem Nachteil.

chrysophylax.

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Bekennender Warmduscher und DNF-Logger. Nebenbei-Spielprojekt: Geocaching Magnetbake / Reaktivlicht im Eigenbau.
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 Betreff des Beitrags: Re: Chirp mit externem Akku
BeitragVerfasst: Mi 21. Mär 2012, 15:15 
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Geocacher
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Registriert: Mi 26. Aug 2009, 20:20
Beiträge: 186
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Sehr interessantes Thema !

Ich hatte vor eine "Baustellenbatterie" auf 3 Volt zu Modifizieren.
Kann einer sagen, wie lange ein Chirp zum "Booten" braucht ?
Meine Idee war folgende; ein Chirp als Station eines Multicaches.
Allerdings soll der Chirp nur innerhalb eines genau definierten Zeitraum zwitschern.
Wie lange bleiben eigentlich die Informationen auf dem Chirp enthalten, wenn man
ihn vom Strom trennt ?


Gesendet von meinem Mac mit flinken Fingern.


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 Betreff des Beitrags: Re: Chirp mit externem Akku
BeitragVerfasst: Mi 21. Mär 2012, 17:36 
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Geomaster
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Registriert: Do 24. Sep 2009, 15:55
Beiträge: 676
Wohnort: LDK
S!roker hat geschrieben:
Ich hatte vor eine "Baustellenbatterie" auf 3 Volt zu Modifizieren.


Uups, ist das nicht ein bisschen Overkill ? Wievielen Generationen soll denn der Zwitscher-Inhalt erhalten bleiben ? Die hat laut Hersteller 8,5Ah bei 6V oder 17Ah bei 3V (wenn man sie entsprechend umkonfiguriert), das ergäbe dann rein rechnerisch eine Lebensdauer von 68 Jahren ? Ich fürchte, da ist das Ding vorher verrottet, oxidiert, ausgelaufen - oder den Übertragungsstandard Ant+ kennen die Elektroniken deiner Urenkel nicht mehr....

S!roker hat geschrieben:
Kann einer sagen, wie lange ein Chirp zum "Booten" braucht ?
Meine Idee war folgende; ein Chirp als Station eines Multicaches.
Allerdings soll der Chirp nur innerhalb eines genau definierten Zeitraum zwitschern.
Wie lange bleiben eigentlich die Informationen auf dem Chirp enthalten, wenn man
ihn vom Strom trennt ?


Keine Ahnung, ich besitze so Dinger nicht, weil mein GPS zwar Ant+ aber kein Zwitscherdingens kann und ich die Teile so oder so völlig unspannend finde....

Wie lange die Zwitscherdinger ihre Programmierung halten würd ich einfach ausprobieren (Wenn RTFM an dieser Stelle nicht hilft mangels entsprechender Angaben). Progammier dir ein Ding, leg es ohne Batterie in eine Ecke. Wenn es sich nach einem Tag mit der nächsten Batterie noch erinnert, dann ist der Inhalt in einem EEPROM und damit unbegrenzt (ok, sagen wir 10 Jahre) haltbar, wenn es sich nach einem Tag nicht mehr erinnert dann lebt es aus einem Anstands-Kerko im SRAM und ich würde dem Inhalt nicht länger als eine halbe Stunde ohne Spannung trauen.

chrysophylax.

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