Hedgeway hat geschrieben:
Das Bezugssystem der Wiese ist aber ortsfest und kriegt jenachdem (Lage an bevorzugter Hunderunde?) eine ganze Menge Hunde zu sehen.
Nun ja, über die evtl. größere Menge war ich mir schon halbwegs bewusst ...
Zappo hat geschrieben:
Also zumindest Rehe und Hasen ernähren sich vegetarisch - da wird der Kot eher düngen als schaden. Bei Fleischfressern ist das wohl was anderes ...
... da dürfte wohl eher Zappos "Ernährungstipp" eine Rolle spielen.
Dann muss ich mir jetzt mal Gedanken machen, ob ich zukünftig ein schlechtes Gewissen haben muss, wenn ich die Köttel nicht wegmache (ein wirkliches Problem wäre das ganz sicher nicht, der Hund ist eher von kleiner bis ganz kleiner Größe, dem folgend fällt auch die "kritische Masse" äußerst bescheiden aus). Aber irgendwie käme ich mir dennoch seltsam vor. Denn landwirtschaftlich genutzt werden diese Stellen ganz sicher nicht, die kann der Bauer nämlich noch nicht mal mähen: Landstraße, dann Gehweg, dann (Wasser-)Graben, dann eine lichte Reihe mit Hecken und Büschen, dann erst die Wiese. Und weiter als bis zu der Hecke kommt auch der Hund nicht. Der einzige, der dort mäht, ist die Straßenmeisterei, weil sonst der Graben irgendwann zuwächst.
Hmmm, ich werde mal in mich gehen ...