bodenseepingu hat geschrieben:
Außer man würde die Texte konsequent in Lua-Tables auslagern und mit einer user-funktion laden - dann könnte das gehen oder?
Du darfst den Urwigo allerdings nicht vergessen.
Das einzige was ich bisher in der kurzen Zeit geschafft habe ist folgendes, den Text als Variable ablegen, da auch hier Urwigo zuschlägt die Umlaute maskieren, ich habe es hier mit einem "-" getan. Die Variable dann per Dialogbox ausgeben wobei die Variable zur Laufzeit berichtigt wird, ich habe hier nur die kleinen Umlaute als Beispiel eingebracht, man müsste das entsprechend erweitern.
Die Variable heißt TXT
Zitat:
Wenn ich an seine K-üsse denke k-önnte ich den ganzen Tag l-ächeln.
-Örtliche Bet-äubungen oder -ähnliches k-önnen -Übelkeit hervorrufen.
M-üssen M-änner -öfter Duschen?
M-ühlheim-K-ärlicher B-ürger k-önnten gr-üne Gr-ütze r-ühren, f-ür K-ölner w-äre -ähnliches m-öglich.
Code:
objTXT:gsub("-a", string.char(228)):gsub("-o", string.char(246)):gsub("-u", string.char(252))
man kann natürlich das Ganze auch als allg. Funktion schreiben, ich habs eben nur aus Bequemlichkeit direkt in die Dialogbox als Einzeiler geschrieben.
Wichtig, es funktioniert nur mit User-Variablen das man einfach ein - vor dem umlaut schreibt, schreibt man eigene Variable im benutzerdefinierten-Code werden aus den Umlauten sofort ? so das man hier die Umlaute von Anfang an als -a -u -o usw. schreiben muß. Letztlich ist es egal wie man es macht.
Sabeta